Zur Loginbox springen Zur Navigation springen Zum Inhalt springen
Nicht registriert?

SC Freiburg

 - 

Bayer 04 Leverkusen

 
SC Freiburg

3:2 (2:1)

Bayer 04 Leverkusen
Seite versenden

SC Freiburg
Bayer 04 Leverkusen
1.
15.
30.
45.
46.
60.
75.
90.

DFB-Pokal, 3. Runde: SC Freiburg - Bayer Leverkusen 3:2 (2:1)

Joker Dorn schiesst Freiburg ins Viertelfinale

- Anzeige -

Personal: Beide Trainer ließen kräftig rotieren. Fünf Mal Freiburgs Volker Finke: Gegenüber dem 1:1 gegen Bayern München rutschten Schumann, Zkitischwili, Iaschwili, Hermel und Coulibaly an Stelle von Kondé, Willi (Adduktorenprobleme), But, Ramdane und Sellimi in die Mannschaft.Gleich sieben Mal Kollege Berti Vogts nach dem 4:2- Sieg gegen Kaiserslautern: Matysek (umgeknickt), Neuendorf (Magen-Darm-Infekt), Zivkovic, Hejduk, Kirsten, Neuville und Zé Roberto kamen Zuberbühler, Kovac, Ponte, Rink, Vranjes, Ojigwe und Schneider.


Alle Achtelfinal-Spiele im Überblick


Taktik: Leverkusen im gewohnten 3-4-3-System, an das sich die Freiburger in der Defensive anpassten. Diarra übernahm zentral Rink, Schumann rechts Ponte und Mittelfeldmann Kobiaschwili ließ sich zur Bewachung von Schneider zurückfallen. Im Mittelfeld rückte Kobiaschwili aus der Zentrale auf links gegen Ojigwe.

Spielverlauf: Nach vorsichtigem Beginn beider Teams mit Geplänkel zwischen den Strafräumen nutzten die ballsicheren Leverkusener gleich die erste Chance, versäumten es aber, weiter zu erhöhen (Ballack, Ponte). Freiburg antwortete mit ungewohnter Treffsicherheit, verwandelte gleich die ersten beiden Torchancen und drehte das Spiel innerhalb von zwei Minuten.

Ansonsten neutralisierten sich beide Teams - wie so oft - wegen der ähnlichen Spielanlage, extrem zum Ball zu verschieben. Zudem litt Freiburgs Offensive zunächst an Hermels übertriebener Zurückhaltung, die der aber mehr und mehr ablegte, und daran, dass Zeyer auf der rechten Außenbahn weit weniger anschob als dies Willi sonst an dieser Stalle praktiziert.

Erst nach der Pause, als Bayer mehr Risiko gehen musste und alles nach vorne warf, ent- wickelte sich ein offener Schlagabtausch. Beide Mannschaften nutzen die so entstehenden Räume zu sehenswerten Ballstaffetten, die Gastgeber jedoch konsequenter die Torchancen.

Fazit: Ein etwas glücklicher Erfolg für die im Abschluss konsequenteren Gastgeber, die spielerisch zwar ebenbürtig waren, Leverkusen aber deutlich mehr und bessere Torchancen gewährten.

Von Frank Lußem und Uwe Marx

29.11.00
 
- Anzeige -

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

SC Freiburg
Aufstellung:
Golz (2) - 
B. Diarra (3)        
Schumann (3) , 
Kobiashvili (2)    
Hermel (2) - 
Kehl (1,5)    
Tskitishvili (3) - 
A. Zeyer (3) , 
Baya (3)    
Iashvili (4) , 
Coulibaly (5)    

Einwechslungen:
46. Kondé (3) für B. Diarra
65. Dorn     für Coulibaly
81. But für Baya

Trainer:
Finke
Bayer 04 Leverkusen
Aufstellung:
Zuberbühler (3) - 
T. Hoffmann (3) , 
Nowotny (2,5) , 
R. Kovac (3) - 
Ramelow (2,5) - 
Ojigwe (4)    
Vranjes (3,5) - 
Ballack (2) - 
B. Schneider (5)    
Ponte (3)            
Rink (2,5)

Einwechslungen:
46. Zivkovic (3) für Ojigwe
56. Zé Roberto (4) für B. Schneider
63. Kirsten     für Ponte

Trainer:
Vogts

Tore & Karten

 
Torschützen
0:1
Ponte (23., Rechtsschuss, Ballack)
1:1
Kobiashvili (34., Foulelfmeter, Kehl)
2:1
Kehl (36., Rechtsschuss, Baya)
2:2
Kirsten (74., Rechtsschuss, Ballack)
3:2
Dorn (78., Rechtsschuss, Kehl)
Gelbe Karten
Freiburg:
B. Diarra
(2. Gelbe Karte)
Leverkusen:
Ponte
(2. Gelbe Karte)

Spielinfo

Anstoß:
29.11.2000 19:30 Uhr
Stadion:
Dreisamstadion, Freiburg
Zuschauer:
18000
Spielnote:  2
Chancenverhältnis:
4:9
Eckenverhältnis:
6:5
Schiedsrichter:
Alfons Berg (Konz)   Note 2
unauffällig und darum gut.
Spieler des Spiels:
Sebastian Kehl
Defensiv wie offensiv auffälligster Spieler im Freiburger Mittelfeld mit enormen Drang nach vorne, erzielte ein Tor selbst und bereitete die beiden anderen vor. Sein bislang bestes Spiel für den SC.
- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

- Anzeige -