Reutlingen: Hermanutz (4,5) - Lapaczinski (3,5), Cast (3,5), Traub (3), Janic (3) - Malchow (4,5), Aduobe (3) - Hofacker (4), Frommer (3) - Kerbr (5), Djappa (2) - Trainer: Veh Berlin: Kiraly (4,5) - Van Burik (3), Konstantinidis (3) - Hartmann (4), Tretschok (3) - Roy (3,5), Dardai (3,5), Deisler (2,5) - Wosz (3) - Reiss (5), Preetz (3) - Trainer: Röber Eingewechselt: 46. Agu (3,5) für Malchow, 59. Hoffmann (3) für Hofacker, 61. Lexa (-) für Kerbr - 46. Daei (5) für Reiss und Michalke (4) für Hartmann, 48. Simunic (4,5) für Tretschok
Tore: 0:1 Preetz (8.), 0:2 Wosz (54.), 1:2 Djappa (57., Handelfmeter), 2:2 Djappa (62.), 2:3 Konstantinidis (93.) SR: Berg (Konz), Note 5, mit vielen Fehlern, teilweise Opfer seiner ebenfalls schwachen Assistenten, hätte Simunic bei einer Notbremse gegen Djappa Rot zeigen müssen (85.) Zuschauer: 9406 Gelbe Karte: Simunic Bes. Vorkommnis: Nach Konstantinidis' verletzungsbedingtem Ausfall (102. Minute) musste Hertha zu zehnt weiterspielen.
Analyse
SSV-Trainer Veh musste auf Becker (Oberschenkelzerrung) verzichten, für den Malchow spielte. Bei Berlin fielen Beinlich und Sverrisson (beide Knöchelverletzung), Rehmer (Magen-Darm-Probleme) und Schmidt (Oberschenkelprobleme) aus. In einer ausgeglichenen Partie, in der beide Teams Sieg-Chancen hatten, schien Hertha nach dem 2:0 auf der sicheren Seite. Der Ausfall von Tretschok (Kopfverletzung) und ein Schnitzer von Kiraly vor dem 1:2 und brachte sie aus dem Rhythmus. Reutlingen glich aus, vergab sogar beste Konterchancen und musste sich schließlich den individuell besseren und clevereren Gästen geschlagen geben.
George Moissidis
| SSV Reutlingen 05 |
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| Hertha BSC |
