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TSV Rain/Lech |
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FC Schalke 04 |
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0:7 (0:3) |
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Rain/Lech: Jöckel (2,5) - Matijevic (3) - Hirschbeck (4), Heinze (2,5) - Koch (3,5), Kuchenbauer (3,5), Meckert (4), Eberl (4) - Leinfelder (3,5) - Kempf (4), Taglieber (4,5) - Trainer: Schnürer Schalke: Reck (3) - Van Kerckhoven (2,5), Waldoch (3), Hajto (3,5) - Nemec (4), Oude Kamphuis (3) - Böhme (3,5), Latal (3) - Möller (3) - Sand (2,5), Mpenza (4) - Trainer: Stevens Eingewechselt: 60. Bürkner (4) für Taglieber und Ergenler (4) für Koch, 84. Wernetshammer (-) für Kempf - 55. Asamoah (1,5) für Mpenza und Mulder (4) für Sand, 60. Happe (4,5) für Van Kerckhoven - Reservebank: Rucker (Tor), Burbulevicius, Kugler, Stanek - Grodas (Tor), Büskens, Mikolajcak, Thon
Tore: 0:1 Sand (3.), 0:2 Oude Kamphuis (18.), 0:3 Möller (38.), 0:4 Asamoah (63.), 0:5 Asamoah (80.), 0:6 Mulder (84.), 0:7 Asamoah (86.) SR: Kircher (Tübingen), Note 4, pfiff viel zu großzügig Zuschauer: 6000 (ausverkauft) Gelbe Karten: Kempf - Latal, Nemec, Happe
Analyse
Schalke in unveränderter Aufstellung wie beim 4:0-Sieg in Rostock. Bei Rain lief Kapitän Leinfelder trotz Jochbeinbruch auf. Der Landesligist ließ sich durch Schalkes Blitzstart nicht beirren, suchte seine Chance. Doch im Angriff agierte man zu nervös und ohne Durchschlagskraft. Schalke zog das Spiel in die Breite, war beweglicher, kombinationssicher und körperlich robuster. Möller, der oft aus der Tiefe kam, gelang sein erstes Pflichtspieltor für Schalke. Nach einer Stunde durfte sich der zweite Schalker Sturm mit Asamoah und Mulder für höhere Aufgaben empfehlen. Vor allem Asamoah gelang dies mit drei Treffern und einer Vorarbeit eindrucksvoll.
Thomas Böker
