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12.09.2017, 19:45

Wer ersetzt Keita bei RB Leipzig?

Hasenhüttl: "Müssen Unbekümmertheit dagegen werfen"

Konzentriert, fokussiert und mit viel Vorfreude - so geht RB Leipzig ins erste Champions League-Spiel der Vereinsgeschichte am Mittwochabend (20.45 Uhr, LIVE! bei kicker.de). "Es ist selbsterklärend, dass mit dem morgigen Spiel ein absolutes Highlight auf uns zu kommt", sagte Kapitän Willi Orban stellvertretend für die Mannschaft, die nach 29 Jahren Abstinenz Leipzig zurück ins internationale Geschäft gehievt hat.

Ralph Hasenhüttl
Vorfreude auf die Champions League und Gedanken um Naby Keita: Ralph Hasenhüttl.
© imagoZoomansicht

Ein wenig wird all die Euphorie vom Umstand getrübt, dass Sechser Naby Keita wohl ausfallen wird. Das Abschlusstraining hatte er noch begonnen, musste später dann aber abbrechen. Seit dem 2:0-Sieg beim HSV plagen ihn Adduktorenprobleme. Trainer Ralph Hasenhüttel nannte Konrad Laimer und Stefan Ilsanker als Alternativen, "auch Kevin Kampl wäre eine Option".

"Überraschenderweise werde ich jetzt hier nicht sagen, wer spielt", lachte Hasenhüttl. Er wird sich auch entscheiden müssen, ob der zuletzt starke Jean-Kevin Augustin oder Yussuf Poulsen in der Startelf stehen wird. Bis auf den von einer Grippe betroffenen Marvin Compper ist die Mannschaft vollständig einsatzbereit für das erste Champions-League-Spiel.

Sportlich gesehen erwartet Willi Orban "eine gestandene Mannschaft. Man hat letztes Jahr in der CL gesehen, was für eine Qualität sie haben". Damals waren die Monegassen ins Halbfinale des Wettbewerbs eingezogen. "Wir dürfen uns nicht verstecken, wir können auch eine große Überraschung erreichen", sagte Orban, um dann zu konkretisieren: "Eine Überraschung wäre für mich, wenn wir gewinnen würden". Trainer Hasenhüttl ergänzte: "Was der Gegner uns voraushat, ist eine gehörige Portion Erfahrung. Wir müssen unsere Unbekümmertheit dagegen werfen, um frei aufzuspielen und unsere Stärken so gut wie möglich auf den Platz bekommen".

Die Farbe der Bälle

Die Vorbereitung auf das Spiel sei ähnlich verlaufen, betonten Orban und Hasenhüttl. "Der Unterschied liegt in der Farbe der Bälle. Da weiß man dann schon, dass man in der letzten Saison nicht alles falsch gemacht hat", merkte der Trainer verschmitzt grinsend an. "Wir wollen schon für die ein oder andere Überraschung sorgen", antwortete der Österreicher, als er nach den Zielen gefragt wurde. "Wir wollen sehen, wie weit wir kommen, was wir erreichen können, mit unserer Art Fußball zu spielen."

Konkrete Ziele nannten die Leipziger für die Champions League allerdings nicht. Klar ist, Mannschaft und Trainer sind ehrgeizig genug, um zumindest die Gruppenphasen überstehen zu wollen. Die Vorfreude, erstmals die Champions League-Hymne zu hören, ist bei allen Beteiligten groß.

Fabian Held

Sonderheft Champions League 2016/17
 
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