Borussia Dortmund und der FC Bayern sind dabei: Der BVB löste mit einem furiosen 3:0 gegen Donezk (nach 2:2 im Hinspiel), die Bayern mit einem zittrigen 0:2 gegen Arsenal (nach 3:1) das Ticket fürs Viertelfinale. Schalke musste gegen Galatasaray hingegen die Segel streichen.
Am 15. März wird es dann um 12 Uhr ernst. An jenem Freitag nehmen im schweizerischen Nyon UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino, UEFA-Wettbewerbsdirektor Giorgio Marchetti sowie Ex-Profi Steve McManaman, Botschafter des Finals in Wembley, die Auslosung des Viertelfinals vor, das am 2./3. April (Hinspiele) bzw. 9./10. April (Rückspiele) angesetzt ist.
Dann gilt das Prinzip: Jeder kann auf jeden treffen. Verschiedene Lostöpfe oder andere Restriktionen wird es nicht mehr geben, demnach könnte es auch zu einem Aufeinandertreffen zweier Bundesligisten kommen. Das gab es zuletzt 1998/99, als die Bayern im Viertelfinale den amtierenden deutschen Meister 1. FC Kaiserslautern mit 2:0 und 4:0 verabschiedeten. In der Saison zuvor hatten sich die Münchner ebenfalls im Viertelfinale nach torlosem ersten Duell im Rückspiel mit 0:1 n.V. Borussia Dortmund beugen müssen. Torschütze: Stephane Chapuisat.
Anders als in den letzten Jahren wird die UEFA am 15. März die Halbfinalpaarungen noch nicht ermitteln. Dafür findet am Freitag, 12. April, erneut in Nyon eine zusätzliche Auslosungszeremonie statt. Das gleiche gilt für die Halbfinals in der Europa League.
Die Lose für die Runde der letzten Acht in der Europa League (Hinspiele am 4. April, Rückspiele am 11. April) werden am 15. März um 12.40 Uhr gezogen. Auch Stuttgart ist nicht mehr im Rennen, der VfB hat sich mit einem 1:3 im Achtelfinalrückspiel gegen Lazio Rom (Hinspiel: 0:2) aus dem Wettbewerb verabschiedet.