So brach nach der Entscheidung, den Meister aufgrund seiner Verstrickung in den mutmaßlichen Manipulationsskandal in der Türkei nicht im Europapokal antreten zu lassen, dessen Aktienkurs am Donnerstag um 18 Prozent ein. Angeblich gehen Fenerbahce eingeplante Einnahmen von 25 Millionen Euro durch den Lappen.
An die Fleischtöpfe in Europas Elite-Wettbewerb darf sich stattdessen Trabzonspor machen, das es in der Gruppe B mit Inter Mailand, ZSKA Moskau und OSC Lille zu tun bekommen wird. An der Börse legten die Aktien des Vizemeisters durch den unverhofften Geldsegen Medienberichten zufolge um fast 22 Prozent zu.