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VfB Stuttgart

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Glasgow Rangers

 
VfB Stuttgart

1:0 (1:0)

Glasgow Rangers
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VfB Stuttgart
Glasgow Rangers
1.
15.
30.
45.


46.
60.
75.
90.









5. Spieltag, VfB Stuttgart - Glasgow Rangers 1:0 (1:0)

Wenzels goldener Schuss

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Im Vergleich zur Liga-Startelf, die Hannover mit 3:1 besiegte, nahm Trainer Felix Magath eine Änderung vor und brachte den in der Meisterschaft Rot-gesperrten Meira für Tiffert. Der Portugiese rückte wie gewohnt in die Viererkette, somit konnte auch Soldo auf angestammtem Platz im defensiven Mittelfeld agieren. Bei den Rangers, aktueller Zweiter in der schottischen Premier League, veränderte Coach Alex McLeish das Gesicht der Mannschaft nach dem letzten Champions-League-Auftritt ( 0:1 gegen ManU ) auf drei Positionen. Für Moore, Arteta und Mols tauchten Hughes, Ross und Capucho in der Anfangsformation auf.


Der 5. Spieltag im Überblick


Die Voraussetzungen waren klar: Während dem VfB ein Remis zum Einzug ins Achtelfinale reichte, benötigte Glasgow unbedingt einen Sieg, um die Hoffnung auf ein Weiterkommen am Leben zu halten. Doch nicht die Schotten machten das Spiel, sondern von Anfang an war Stuttgart im Vorwärtsgang, drängte die Rangers weit in deren eigene Hälfte, ohne zunächst vor dem Tor des Ex-Dortmunders Klos gefährlich zu werden. Erst nach knapp 20 Minuten befreite sich die vorher fast ängstlich wirkende McLeish-Elf etwas, tastete sich vorsichtig Stück für Stück nach vorne. Und die Schotten hatten prompt nach 22 Minuten die erste große Einschussmöglichkeit. Doch Hldebrand zeigte sich Auge in Auge mit Ricksen auf dem Posten und parierte glänzend. Auf der anderen Seite versäumte es Kuranyi zwei Mal, seine Farben in Führung zu schießen, scheiterte jeweils alleine vor Klos (24., 31.). Die Partie hatte dann bis zum Pausenpfiff Längen, beide Teams schienen mit der Nullnummer in die Kabine gehen zu wollen. In der Nachspielzeit nutzte dann die Magath-Elf eine Standardsituation zum verdienten Führungstreffer. Nach einem Freistoßtrick mit Meißner und Heldt kam Wenzel - auch weil zwei Schotten sich gegenseitig behinderten - aus sieben Metern halblinker Position zum Schuss und traf mit links ins rechte untere Eck. Zu Beginn des zweiten Durchgangs schienen die Rangers noch geschockt. Denn auch nach dem Rückstand war von der Offensivabteilung des 50-maligen schottischen Meisters wenig bis gar nichts zu sehen. Chancen hatte nur der weiter nach vorne spielende deutsche Vize-Meister, die größte hatte Tiffert, der aber in aussichtsreicher Position vergab (61.). Im Angriff klappte längst nicht alles, aber im Mittelfeld und vor allem in der Abwehr zeigten sich die Schwaben für das hausbacken wirkende Glasgow als eine Nummer zu groß. Nur mit viel Wohlgefallen konnte man die Bemühungen der Rangers in der Endphase als Schlussoffensive bezeichnen, denn auch diese verpufften im Nichts.

Mit einer durchschnittlichen Leistung bezwang Stuttgart das schwache Glasgow, landete einen nie gefährdeten Sieg und ist damit im Achtelfinale.

25.11.03
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

VfB Stuttgart
Aufstellung:
Hildebrand (2,5) - 
Hinkel (3,5) , 
Wenzel (3)    
Lahm (3) - 
Soldo (3) , 
Meißner (3,5)    
Heldt (3,5)    
Hleb (2,5)    
Kuranyi (4) , 
Szabics (4,5)    

Einwechslungen:
49. Tiffert (3) für Heldt
72. Centurion für Hleb
89. Branco für Szabics

Trainer:
Magath
Glasgow Rangers
Aufstellung:
Klos (3) - 
Ross (4,5)    
Berg (4) , 
Ball (3,5) - 
Ricksen (3) , 
S. Hughes (4)    
Capucho (4,5) , 
Vanoli (4)    
Arveladze (5) , 
Lövenkrands (4,5)        

Einwechslungen:
54. Mols (3,5) für Vanoli
70. Östenstad für Ross
80. Burke für Lövenkrands

Trainer:
McLeish

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Wenzel (45. + 2, Linksschuss, Heldt)
Gelbe Karten
Stuttgart:
Meißner
(1. Gelbe Karte)
Rangers:
S. Hughes
(1. Gelbe Karte)
,
Lövenkrands
(1.)

Spielinfo

Anstoß:
26.11.2003 20:45 Uhr
Stadion:
Gottlieb-Daimler Stadion, Stuttgart
Zuschauer:
50348 (ausverkauft)
Spielnote:  3,5
Chancenverhältnis:
5:1
Eckenverhältnis:
3:2
Schiedsrichter:
Manuel Enrique Mejuto Gonzalez (Spanien)   Note 4
begann gut und konsequent, verlor aber zunehmend die Linie. Viele kleine Fehler ließen zum Ende hin Hektik aufkommen.
Spieler des Spiels:
Aliaksandr Hleb
Auch wenn nicht alles gelang: Der Weißrusse trieb unermüdlich an, suchte stets das Dribbling und war auffälligster Mann auf dem Feld.
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