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Celtic Glasgow

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Bayern München

 

0:0 (0:0)

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Celtic Glasgow
Bayern München
1.
15.
30.
45.
46.
60.
75.
90.









5. Spieltag, Celtic Glasgow - FC Bayern München 0:0

Steigerung in Halbzeit zwei bringt einen Punkt

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Celtics Coach Martin O'Neill baute seine Elf im Gegensatz zum 3:1 -Erfolg in der Champions League gegen Anderlecht nur auf einer Position um: Thompson spielte im Mittelfeld für Miller, der zuletzt Muskelbeschwerden hatte. Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld hingegen ließ exakt die Elf auflaufen, die die Startformation beim 1:0 in der Bundesliga gegen 1860 München bildete.


Der 5. Spieltag im Überblick


Ab der 10. Minute hatte man den Eindruck, dass der FC Bayern die erste Angriffswelle der Schotten heil überstanden hätte. Doch dies sollte sich als Trugschluss erweisen. Das Mittelfeld um das Dreieck Hargreaves-Jeremies-Ballack vermochte es nicht, das Spiel zu beruhigen und der Hitzfeld-Elf damit mehr Spielanteile zu verschaffen.

Die Mannschaft von O'Neill hingegen brachte in den ersten 45 Minuten extrem viel Laufbereitschaft mit und gewann die überwältigende Mehrheit an Zweikämpfen. Besonders die Innenverteidigung der Münchner mit Kuffour und Kovac hatte mit dem wuchtigen Hartson und dem sehr beweglichen Larsson erhebliche Probleme. So wurde der FC Bayern immer tiefer in die eigene Hälfte gedrückt und Kahn konnte sich bei Chancen von Larsson (4., 13., 18.) und Hartson (35.) auszeichnen, wobei er dabei auch einige Male das Glück auf seiner Seite hatte.

Die Bayern, bei denen die Spitzen Santa Cruz und Makaay über weite Strecken der ersten Hälfte in der Luft hingen, hatten ihrerseits zwei gute Offensivaktionen. Ballacks Distanzschuss lenkte Celtic-Schlussmann Hedman über die Latte (25.) und war auch gegen den durchgebrochenen Santa Cruz der Sieger (41.).

Die zweite Halbzeit begannen die Münchner wesentlich stabiler. Bereits an der Mittellinie wurde das Aufbauspiel der Schotten gestört, so dass sie das Geschehen vermehrt in die Celtic-Hälfte verlagern konnten. Dabei zeigte sich, dass der Tabellenführer der schottischen Premier League im Kombinationsspiel durchaus Schwächen hatte.

Zudem zollten O'Neills Mannen mit zunehmender Spieldauer dem hohen Tempo aus der ersten Halbzeit Tribut. Die Folge: Ab der 70. Minute rückten sie nicht mehr so energisch nach, die Bayern konnten sich kontrollierter befreien und waren nun auch in den Zweikämpfen den entscheidenden Schritt schneller. Unter dem Strich verzeichnete Celtic in Halbzeit zwei keine nennenswerte Chance mehr, die Bayern tasteten sich immer näher an das Tor von Hedman heran, scheuten aber das letzte Risiko.

Der FC Bayern wahrt durch das 0:0 bei Celtic Glasgow alle Chancen auf das Achtelfinale. Durch den Sieg Anderlechts über Olympique Lyon kann die Hitzfeld-Elf im echten Finalspiel gegen den RSC am 6. Vorrundenspieltag das Ticket für die Runde der letzten Sechzehn lösen. Nach einer glücklich überstandenen ersten Halbzeit, steigerte sich der Bundesliga-Vierte und nahm nicht unverdient den einen Punkt mit.

25.11.03
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Celtic Glasgow
Aufstellung:
Hedman (2,5) - 
Baldé (3) , 
Varga (2,5) , 
McNamara (4) - 
Agathe (4)    
Thompson (4)    
S. Petrov (3,5) , 
Lennon (4) - 
Sutton (3,5) - 
H. Larsson (3) - 
Hartson (2)    

Einwechslungen:
63. L. Miller für Agathe
86. Sylla für Hartson

Trainer:
O'Neill
Bayern München
Aufstellung:
Kahn (2,5)    
Sagnol (2,5)    
Kuffour (2)    
R. Kovac (2,5) , 
Lizarazu (2)    
Hargreaves (4) , 
Jeremies (3) - 
Ballack (3) - 
R. Santa Cruz (4,5)    
Salihamidzic (4,5) - 
Makaay (4)

Einwechslungen:
73. Pizarro für R. Santa Cruz

Trainer:
Hitzfeld

Tore & Karten

 
Torschützen
keine
Gelbe Karten
Celtic:
Thompson
(2. Gelbe Karte)
Bayern:
Sagnol
(2. Gelbe Karte)
,
Kuffour
(2.)
,
Lizarazu
(2.)
,
Kahn
(1.)

Spielinfo

Anstoß:
25.11.2003 20:45 Uhr
Stadion:
Celtic Park, Glasgow
Zuschauer:
60506 (ausverkauft)
Spielnote:  3
Chancenverhältnis:
5:2
Eckenverhältnis:
7:5
Schiedsrichter:
René Temmink (Niederlande)   Note 2
guter Blick für Falleinlagen, gerechtes Strafmaß
Spieler des Spiels:
Samuel Kuffour
Gegen den wuchtigen Hartson wie den umtriebigen Larsson spielte der Ghanaer hoch konzentriert und sehr konsequent
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