Eine neue Bestmarke, ein neuer Titel: In der vom Verbund der "European Sports Magazines" (ESM) erstellten europäischen Torjägerliste steht Lionel Messi (FC Barcelona) nach Abschluss der Spielzeit in den größten Ligen vorne, der einzige echte Konkurrent Cristiano Ronaldo (Real Madrid) konnte nicht mehr nachziehen. Als bester Schütze der Bundesliga landet Klaas Jan Huntelaar (Schalke) auf Rang vier. ... [weiter]
Die seit 2009 andauernde Hegemonie des FC Barcelona im spanischen Fußball ist Geschichte. Seit Mittwoch steht fest: Real Madrid darf seine Telefonnummer ändern, ist wieder an der Reihe als "Campeon" - und das mit jeder Menge deutscher Hilfe. "Das ist für mich der größte Titel, weil damit die harte Arbeit einer ganzen Saison belohnt wird", erklärte Spielmacher Özil am Donnerstag im Interview mit dfb.de. ... [weiter]
Es soll einfach nicht sein. Im Halbfinal-Rückspiel der Champions League gegen den FC Chelsea hätte Lionel Messi zum gefeierten Helden werden können. Doch der argentinische Superstar scheiterte zweimal am Aluminium und wurde stattdessen zur tragischen Figur. Nicht zum ersten Mal, der "Chelsea-Fluch" lastet weiter auf den schmächtigen Schultern Messis. Und auch der entthronte Titelverteidiger FC Barcelona scheiterte mal wieder an seinem Angstgegner. ... [weiter]
Zehn Jahre sind eine ausreichend lange Zeit, um den Erfolg einer Mannschaft auf der großen europäischen Bühne einzuschätzen. In der vergangenen Dekade gewann der FC Barcelona dreimal die Champions League, die Spieler des AC Mailand reckten den Henkel-Pott zweimal in die Höhe. Im Viertelfinale der diesjährigen Saison treffen sich die beiden zum ersten Duell der letzten Acht. Man kennt sich schon aus der Gruppenphase.
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Geht es nach dem Weltfußballer, trägt er bis zum Ende seiner Laufbahn das Trikot in Blau und der Granatapfelfarbe: Lionel Messi hat gegenüber dem TV-Sender Sky Sports am Samstag wieder einmal unterstrichen, dass er keinen Vereinswechsel anstrebt. "Die Wahrheit ist, dass ich für immer in Barcelona bleiben will", sagte der Argentinier, der zugleich seinen Trainer Pep Guardiola zu einer Vertragsverlängerung bei den Katalanen aufforderte. ... [weiter]
Die Zeitungen überschlugen sich am Tag nach Leverkusens historischem Desaster und Messis historischem Fünferpack vor Lob. "Bestie", "Zauberer", "Master" oder "Geschenk Gottes" - die Presse war sich über die stratosphärische Leistung einig. Mit Leverkusen hatte man meist Mitleid. Gegen das "achte Weltwunder" war eben kein Kraut gewachsen. ... [weiter]
Bayer Leverkusen stand dem traumwandlerisch sicheren Hochgeschwindigkeitsfußball des FC Barcelona ohnmächtig gegenüber. Sportdirektor Rudi Völler hatte in der Pause noch gehofft, Lionel Messi würde nach dem Wechsel womöglich geschont werden - wurde er nicht. Nachdem Messi 90 Minuten die Fußballfans verzaubert und Bayer 04 verhext hatte, stand ein historisches Desaster zu Buche und der Argentinier sammelt weiter Rekorde ein - unter freundlicher Mithilfe aus Deutschland. ... [weiter]
"Es bleibt noch viel Arbeit. Leverkusen ist ein Team mit langen Spielern, die dir das Leben mit einem Eckball oder einem Freistoß schwermachen können. Das 3:1 gegen Sporting hat uns aber darin bestärkt, zum fünften Mal in Folge das Viertelfinale erreichen zu können." Barcas Coach Pep Guardiola kann nach dem Sieg am Samstag gegen Gijon gegen Leverkusen dabei wieder auf Lionel Messi zählen. ... [weiter]
Der FC Barcelona muss am kommenden Wochenende auf seinen französischen Leistungsträger verzichten. Abwehrmann Abidal verletzte sich im Länderspiel, das die Equipe Tricolore mit 2:1 gegen Deutschland erfolgreich bestritt, an der Leiste und kann im Spiel gegen Sporting Gijon nicht mitwirken. Ebenfalls von einem Länderspieleinsatz lädiert zurückgekehrt ist Thiago Alcantara. Lionel Messi dagegen hat nun etwas Freizeit. ... [weiter]
Selbst altgediente Fußballprofis werden offenbar zu kleinen Kindern, wenn sie dem FC Barcelona und Lionel Messi gegenüberstehen. In stummer Bewunderung verharrten die Bayer-Spieler mitunter und die offizielle Statistik der UEFA förderte zwischenzeitlich 80 Prozent Ballbesitz für die Katalanen zutage. Bei der Jagd nach Messis Trikot stimmte der Einsatz bei einigen wieder. Sehr zum Unmut von Rudi Völler, der die Souvenirs jetzt einfordert und versteigern will. ... [weiter]