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Transfermeldungen

  12.11.2017, 23:13 Uhr
vereinslos
Tuchel sagte Werder ab - Baumanns ehrliche Einblicke

Laut Frank Baumann hat es "eine ganze Liste von Kandidaten" in der Trainersuche bei Werder Bremen gegeben, darunter auch ziemlich große Namen. "Wir haben da minimale Chancen gesehen, also haben wir es abgeklopft, um uns nichts vorwerfen zu müssen. Damit, dass es nicht klappt, mussten wir rechnen", erklärte Werders Manager bemerkenswert ehrlich. Thomas Tuchel etwa sagte den Bremern ab, einem Engagement Lucien Favres stand vor allem dessen Vertrag bei OGC Nizza im Weg. "Zwei, drei Kandidaten" seien danach übrig geblieben, so Baumann. Unter diesen habe sich am Ende Interimstrainer Florian Kohfeldt durchgesetzt.

 
  07.11.2017, 10:47 Uhr
Hütter erweitert den Kandidatenkreis in Bremen

Immer wieder neue Namen kursieren, wenn es um den neuen Trainer bei Werder Bremen geht. Ein weiterer, der medial gehandelt wird, ist der von Adi Hütter. Wie Bremer Medien und die Schweizer Zeitung Blick übereinstimmend berichten, soll Werders Sportchef Frank Baumann Hütters Team Young Boys Bern am vergangenen Wochenende beim 1:1 gegen den FC Basel beobachtet haben. Bern führt nach 14 Spieltagen mit sieben Punkten Vorsprung auf Basel die Tabelle an. Vor seinem Engagement in der Schweiz war der 47-Jährige auch in seiner Heimat für die österreichischen Bundesligisten SCR Altach und RB Salzburg im Amt. Mit den Salzburgern holte der ehemalige Stürmer 2015 das nationale Double.

 
  03.11.2017, 01:19 Uhr
vereinslos
Bremens Trainersuche: Labbadia Top-Kandidat?

In Bremen läuft die Suche nach einem Nachfolger von Alexander Nouri auf Hochtouren. Zwar soll Interimstrainer Florian Kohfeldt eine Chance bekommen, gleichwohl läuft die Suche nach einem Retter auch extern. Manager Frank Baumann will die "bestmögliche Lösung". Thomas Tuchel oder Lucien Favre wären ein solche, aber aus sportlichen wie wirtschaftlichen Gründen wäre die Realisierbarkeit höchst zweifelhaft. Das brächte Bruno Labbadia auf den Plan, der das Profil eines ausgebufften Routiniers erfüllt und ohne Ablöse verfügbar ist. Eine Verpflichtung des 51-Jährigen, der von 1996 bis 1998 für Werder stürmte, wäre keine Sensation. Laut Bild scheint es nun auch genau darauf hinauszulaufen. Wie die Zeitung berichtet, soll Labbadia inzwischen der Top-Kandidat sein.

 
  30.10.2017, 12:12 Uhr
Kohfeldt

Am Montag übernahm er vorerst nur vorübergehend, doch Florian Kohfeldt könnte durchaus auch neuer Chefcoach bei Werder Bremen werden. Der bisherige U-23-Trainer sei "als Dauerlösung nicht ausgeschlossen", wie Manager Frank Baumann am Montag bestätigte. Die Hanseaten sondieren aber parallel dazu und mit Kohfeldt abgesprochen den Markt und beschäftigen sich auch mit Trainern, "die woanders unter Vertrag stehen". Es gebe eine Liste mit Kandidaten.

 
Werder Bremen trennt sich von Trainer Nouri

Sechs Monate hat Werder Bremen kein Bundesliga-Spiel mehr gewonnen, nach zehn Spieltagen in der neuen Saison belegt der SVW mit fünf Zählern (Torverhältnis: 3:12) Rang 17. Die sportliche Talfahrt fällt nun Trainer Alexander Nouri zur Last, die Bremer trennten sich nach kicker-Informationen am Montagmorgen vom 38-Jährigen.

 
  21.09.2017, 11:22 Uhr
Käuper

Ole Käuper hat seinen Vertrag beim SV Werder vorzeitig verlängert und zugleich seinen ersten Profivertrag unterschrieben. "Als gebürtiger Bremer war es schon immer mein Traum für Werder in der Bundesliga aufzulaufen. Jetzt meinen ersten Profi-Vertrag zu unterschreiben, ist ein erster Schritt dem Traum näher zu kommen", berichtet der 20-Jährige. Der Youngster ist seit 2005 im Verein, durchlief sämtliche Jugendmannschaften und feierte am 23. Oktober 2015 sein Debüt in der 3. Liga.

 
Werder schnappt sich Sturmtalent Sargent

Der SV Werder Bremen hat sich die Dienste des 17-jährigen Joshua Sargent gesichert. Das Sturmtalent von St. Louis Scott Gallagher Missouri wird im kommenden Jahr zu seinem 18. Geburtstag einen Profivertrag in Bremen unterschreiben. "Wir haben Joshua schon sehr lange im auf dem Zettel, von daher war es für uns keine große Überraschung, dass er durch seine auffälligen Leistungen in der Vergangenheit international immer wieder auf sich aufmerksam gemacht hat", sagt Tim Steidten, Leiter Kaderplanung und Scouting der Bremer.

 
S. Yatabaré

Sambou Yatabaré wechselt von Werder Bremen nach Belgien zu Royal Antwerpen. Der 28-jährige Mittelfeldspieler wird für eine Saison ausgeliehen, Antwerpen besitzt zudem eine Kaufoption. "Antwerpen ist ein traditionsreicher und ambitionierter Verein, der im Sommer die Rückkehr in die erste belgische Liga geschafft hat. Wir wünschen Sambou für die Zukunft viel Erfolg", erklärte der Bremer Geschäftsführer Frank Baumann. Bei Royal trifft Yatabaré mit Jelle van Damme auf einen weiteren ehemaligen Bremer.

 

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