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30.10.2008, 10:53

Schalke: Starker Torjäger gibt neue Rätsel auf

Kuranyi trifft und schweigt

Immerhin, den zeitlichen Ausgangspunkt seines Aufschwungs benennt Kevin Kuranyi (26) ganz exakt: Ab Montag vergangener Woche, berichtet Schalkes Torjäger, sei es ihm wieder "viel besser" gegangen. Nur gut zwölf Stunden also nach dem desolaten Auftritt beim 1:1 in Hamburg, unmittelbar nach dem spektakulären Abschied aus der Nationalelf. "Da haben wir uns schon Sorgen gemacht", bekennt Manager Andreas Müller (45).

Kevin Kuranyi
Kaum zu halten: In Karlsruhe lieferte Kevin Kuranyi eine Top-Leistung ab.
© imagoZoomansicht

Wie sich Kuranyi, beim KSC mit der dritten starken Vorstellung in Serie, im wahrsten Wortsinn "über Nacht" so eindrucksvoll befreien konnte, ist sogar Müller schleierhaft: "Es ist offenbar etwas passiert. Aber was genau, das weiß ich auch nicht." Wurde vor wenigen Tagen noch über die Hintergründe von Kuranyis Kurzschlusshandlung philosophiert, gibt nun also seine Leistungsexplosion Rätsel auf.

Kuranyi schweigt sich seit seiner Pressekonferenz, in der er sich zum jähen Ende beim DFB erklärte, weitgehend aus. Nach seiner Gala in Karlsruhe äußerte der Matchwinner nur: "Der Trainer hat gute Arbeit geleistet, wir haben es gut umgesetzt." Weitere Kommentare folgten erst, "wenn ich noch mehr Leistung bringe". Eine Ankündigung, die einiges erwarten lässt.

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Doch nicht nur Kuranyi imponierte - generell bot Schalke seine "über 90 Minuten gesehen spielerisch beste Saisonleistung", wie Heiko Westermann (25) treffend feststellte. Wird dieses Niveau, das sich schon gegen Paris und Bielefeld andeutete, verfestigt, dann dürfen die Königsblauen durchaus wieder als Titelkandidat gelten. Auch wenn Müller einschränkt: "Ich werde jetzt nicht euphorisch. Wie so vieles andere ist auch das zunächst mal lediglich eine Momentaufnahme."

Freilich eine höchst erfreuliche, die auch mit der schon gegen Bielefeld vielversprechenden Systemänderung zusammenhängt: Als klassische Nummer zehn bringt Ivan Rakitic (20) seine Stärken deutlich besser zum Tragen, zum anderen befruchtet ein vierter Offensivmann das Zusammenspiel im Angriff. Dazu kommt, was Kapitän Marcelo Bordon (32) anmerkt: "Wir sind klar im Kopf und physisch sehr stark." Das belegte die dritte Partie binnen sechs Tagen in der Tat. So ist die viel beschworene Weiterentwicklung unter Neu-Trainer Fred Rutten (45) tatsächlich zu erkennen.

 

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