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08.11.2012, 14:14

Freiburg: Flum fraglich, Ferati will weg

Ginter fehlt - Rosenthal ist überrascht

Vier Punkte Vorsprung zum Relegationsrang - der SC Freiburg ist ordentlich in die Saison gekommen. Im elften Punktspiel, einem Heimauftritt gegen den Hamburger SV am Samstagnachmittag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) muss Trainer Christian Streich weiterhin auf sein Abwehrtalent Matthias Ginter verzichten. Der 18-jährige Innenverteidiger begann nach seinen Rückenproblemen zwar wieder mit leichten Laufeinheiten, doch wann er ins Mannschaftstraining zurückkehrt, ist noch offen.

Erste Schritte in Richtung Comeback: Matthias Ginter (hier im Duell mit Wolfsburgs Olic, li.) hat das Lauftraining aufgenommen.
Erste Schritte in Richtung Comeback: Matthias Ginter (hier im Duell mit Wolfsburgs Olic, li.) hat das Lauftraining aufgenommen.
© imagoZoomansicht

Ginter, Jahrgang 1994, hatte die ersten neun Ligaspiele allesamt komplett absolviert (kicker-Notenschnitt 3,28), ehe ihn die Rückenschmerzen aus der Bahn warfen und einen Einsatz beim 1:1 in Mönchengladbach verhinderten. Routinier Pavel Krmas kam so zu seinem Saisondebüt, der 32-Jährige bestritt zugleich sein 100. Ligaspiel für die Breisgauer.

Auch Mittelfeldspieler Johannes Flum ist nach seiner Grippe weiter fraglich. Flum stand in Gladbach zwar im Kader, kam aber nicht zum Zug. Überraschend dafür Mittelfeldmann Jan Rosenthal, der nach seinem Sehnenanriss im Knie - erlitten in der ersten Pokalrunde bei Viktoria Hamburg - früher als erwartet wieder auf dem Platz stand.

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"Ich war auch überrascht, im Kader zu stehen, schließlich war ich erst seit knapp einer Woche wieder im Mannschaftstraining", sagte der 26-Jährige, der sich aber auch "richtig gefreut" habe über den Einsatz. Seine Aufgabe, "in den Zwischenräumen" zu schwimmen und Druck aufzubauen, erfüllte Rosenthal ordentlich, so dass mit weiteren Einsätzen zu rechnen ist.

Auch über die komplette Spieldauer? "Bevor es für 90 Minuten reicht, liegt noch einige Trainingsarbeit vor mir", hält der Blondschopf den Ball flach.

Ferati: "Ich gehe weg, zu 100 Prozent"

Im Freiburger Innenverteidiger-Ranking hinter Diagné, Ginter, Krmas und Höhn steht der Schweizer Beg Ferati. Meist sitzt der 25-Jährige auf der Tribüne, einmal kam er in der Zweiten zum Einsatz. Trotz eines bis 2014 laufenden Vertrags will Ferati den SC verlassen. "Ich gehe weg, zu 100 Prozent", sagte er der "Basler Zeitung" (Mittwoch). Am besten schon im Winter und möglicherweise zurück in die Schweiz, so Ferati. Der Defensivspieler war im Sommer 2011 vom FC Basel nach Freiburg gewechselt. Für den Sportclub bestritt er bislang sechs Bundesligaspiele, zuletzt stand er Ende Januar beim 1:3 in Mainz auf dem Platz.

08.11.12
 

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Vorname:Christian
Nachname:Streich
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