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Transfermeldungen

  gestern, 17:04 Uhr
Skjelbred

Hertha BSC kann auch in Zukunft auf die Dienste von Per Skjelbred bauen. Wie die Berliner am Dienstag bekanntgaben, einigten sich die Parteien darauf, das Arbeitspapier des 31-Jährigen über den Sommer hinaus auszudehnen. Die Länge der Vertragsdauer gaben die Hauptstädter nicht bekannt, nach kicker-Informationen unterschrieb er aber einen Kontrakt bis 2020.

 
Friede

Vor etwa einem Jahr wurde Sidney Friede bei Hertha BSC zum Profi, der Durchbruch gelang ihm bisher nicht. Nun nimmt der 20-Jährige einen Umweg: Auf Leihbasis wird er bis zum Saisonende für den belgischen Erstligisten Royal Excel Mouscron spielen. "Für einen jungen Spieler wie Sidney ist es wichtig, möglichst viele Spielminuten auf möglichst hohem Niveau zu sammeln. Wir sind überzeugt davon, dass ihm diese Leihe helfen wird, sich fußballerisch und auch persönlich weiterzuentwickeln", gibt Hertha-Geschäftsführer Michael Preetz dem Abwehrspieler mit auf den Weg. Bei Mouscron wird Friede auf andere Ex-Berliner treffen: Bernd Storck ist dort Trainer, Jürgen Röber Sportdirektor.

 
  17.01.2019, 11:16 Uhr
Ibisevic

"Es wäre zu früh, meine Karriere zu beenden. Ich bin fit. Die Bundesliga ist meine Lieblingsliga." Vedad Ibisevic will sich auch im Alter von 34 Jahren noch "mit den Besten messen". Und er würde auch gern bei Hertha BSC bleiben: "Ich fühle mich hier wohl. Von daher kann ich mir gut vorstellen, in Berlin zu bleiben." Ibisevic hat in 102 Ligaspielen für die Herthaner 34 Tore erzielt und 15 vorbereitet.

 
Esswein

Der VfB Stuttgart hat für die Rückrunde Alexander Esswein (28) von Hertha BSC verpflichtet. Der Angreifer ist der erste Neuzugang, den Sportvorstand Michael Reschke nach dem 1:3 (0:1) der abstiegsgefährdeten Schwaben gegen Schalke 04 ankündigte.

 
  21.12.2018, 12:37 Uhr
Torunarigha

Hertha BSC hat Eigengewächs Jordan Torunarigha (21) "langfristig" an sich gebunden. Der zuvor noch bis 2020 gültige Vertrag des Innenverteidigers ("Ich fühle mich hier total wohl") wurde verlängert - wie lange, teilten die Berliner nicht mit. "Jordan ist ein echter Herthaner", sagt Manager Michael Preetz. "Er ist bei uns als Eigengewächs zum Profi geworden und hat sich inzwischen in der Bundesliga etabliert. Wir sind davon überzeugt, dass sein Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft ist."

 
  06.12.2018, 08:33 Uhr
Grujic

In der Rückrunde 2015/16 lieh der FC Liverpool Marko Grujic an seinen Heimatklub Roter Stern aus, in der Rückrunde 2017/18 an den Championship-Klub und späteren Premier-League-Aufsteiger Cardiff City (13 Einsätze, ein Tor). Der Kontrakt des Serben (acht Länderspiele) bei den Reds läuft noch bis 2023. Sein aktueller Arbeitgeber Hertha BSC will und wird vorfühlen, ob eine Ausweitung des Engagements möglich ist. "Wir werden auf der Strecke mal mit den Kollegen aus Liverpool über ein Szenario sprechen, das über den Sommer hinausgeht", sagt Manager Michael Preetz. "Aber ich fürchte, dass da nicht mit einer schnellen Antwort zu rechnen ist." Grujic selbst hätte nichts gegen ein zweites Hertha-Jahr: "Wenn Liverpool mich noch mal ausleihen möchte, wäre Berlin der beste Ort für mich."

 
  22.11.2018, 11:58 Uhr
Hertha verlängert mit Preetz

Michael Preetz bleibt Geschäftsführer Sport bei Hertha BSC. Aufsichtsrat und Präsidium einigten sich mit dem 51-Jährigen "nach guten Gesprächen" darauf, den noch bis 30. Juni 2019 laufenden Vertrag um "mindestens" drei Jahre zu verlängern.

 
  15.11.2018, 12:44 Uhr
Pronichev

Maximilian Pronichev hat beim FC Erzgebirge Aue einen schweren Stand: Bislang kam der Leihspieler von Hertha BSC noch keine Minute zum Einsatz und schaffte es nur ein einziges Mal in den 18er-Kader. Angesichts der Konkurrenz im Veilchen-Sturm (Pascal Testroet, Dimitrij Nazarov, Emmanuel Iyoha, Sören Bertram, Florian Krüger) ist die Aussicht auf regelmäßige Einsätze auch in Zukunft sehr gering. Berlins Manager Michael Preetz drohte bereits, Pronichev im Winter zurückzuholen. Die Sachsen lässt das aber kalt, zumal der 20-jährige Angreifer nicht den Eindruck erweckt, sich beim Zweitligisten durchbeißen zu wollen. "Ich habe im Juli selbst mit Preetz gesprochen. Der Wechsel hatte zu dem Zeitpunkt Sinn gemacht. Ich habe aber auch gewarnt, dass wir personell noch nicht fertig sind und wir noch nachverpflichten wollen", erklärte Aues Trainer Daniel Meyer.

 

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