DFB-Sportgericht verhängt Geldstrafen
Gladbach muss 20000 Euro zahlen
Am härtesten traf es Borussia Mönchengladbach, das am Dienstag zu einer Geldstrafe in Höhe von 20 000 Euro verdonnert wurde. Köln muss 12 000 Euro zahlen, Schalke 8000 Euro und der HSV 6000 Euro berappen. Die Vereine haben den Urteilen bereits zugestimmt.
Im Falle Gladbachs ahndete der DFB gleich drei voneinander unabhängige Fälle: Während des Auswärtsspieles in Köln wurden im Mönchengladbacher Fanblock bengalische Feuer abgebrannt und eine Leuchtrakete auf das Spielfeld geworfen. Das Spiel begann mit zweiminütiger Verspätung. Beim Heimspiel gegen den VfL Bochum musste in der 54. Spielminute das Spiel für etwa eine Minute unterbrochen werden, da Gegenstände aus dem Mönchengladbacher Fan-Block, vor Ausführung eines Eckballes, in Richtung des Spielfeldes geworfen wurden. Beim Heimspiel gegen den Hamburger SV zündeten in der 29. Spielminute Hamburger Zuschauer im eigenen Fanblock eine Rauchbombe, so die Schliderung seitens des DFB.
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