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15.03.2009, 19:34

Überblick: Hertha dankt Voronin - VfB verliert erstmals

Der HSV ist wieder auf Kurs

Hamburg ist nach dem Sieg gegen Cottbus zurück in der Erfolgsspur und an Hoffenheim (1:1 in Frankfurt) in der Tabelle vorbei. Stuttgart verlor gegen wiedererstarkte Bremer und an Boden im Kampf um einen UEFA-Cup-Platz. Voronin sicherte schon am Samstag Herthas Sieg gegen Bayer und weiterhin die Tabellenführung, die Bayern (3:0 in Bochum) bleiben dran. Wie auch Wolfsburg, das am Freitag Schalke mit 4:3 besiegte.

Hamburger Jubel: Jarolim (links) gratuliert Olic zum Führungstreffer gegen Cottbus.
Hamburger Jubel: Jarolim (links) gratuliert Olic zum Führungstreffer gegen Cottbus.
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Der Hamburger SV hat den Negativtrend gestoppt und nach zwei Niederlagen in Serie wieder drei Punkte eingefahren. Der HSV führte gegen Cottbus schon zur Pause hoch verdient mit 2:0. Energie war viel zu passiv. Wermutstropfen für die Hanseaten: Petric musste schon nach einer knappen halben Stunde verletzt vom Feld. Nach dem Seitenwechsel schaltete der HSV einen Gang zurück, die bemühten Lausitzer besaßen aber nicht die Mittel, das Spiel zu drehen.

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VfB Stuttgart: Erste BL-Niederlage für Babbel

Jede Serie geht einmal zu Ende. Nach neun Spielen ohne Niederlage hat es den VfB Stuttgart erwischt. Allerdings gab's gleich eine deftige Abfuhr in Bremen. Die erste Hälfte bot kaum Höhepunkte. Das Freistoßtor von Diego war allerdings ein echter Hingucker. Diegos viertes Tor gegen den VfB. Gegen keinen Klub schoss er bisher mehr Tore. Der VfB agierte taktisch sehr diszipliniert, so dass Bremen kaum Räume hatte. Nach vorne ging von den Schwaben aber kaum einmal Gefahr aus. Nach dem Wechsel versuchte der VfB, eine Schippe draufzulegen, die Bemühungen wurden von einem Traumtor Pizarros aber jäh gestoppt. Und die Schwaben hatten den erneuten Rückschlag kaum verdaut, da stand es sogar schon 0:3. Bremen hatte leichtes Spiel und in Rosenberg einen starken Konterstürmer, der mit seinem zweiten Treffer auf 4:0 erhöhte.

Voronin trifft mit der Brust

Hertha Voronin trifft zum 1:0 gegen Leverkusen
Irgendwie findet der Ball den Weg ins Bayer-Tor: Herthas Voronin (li.) trifft zum 1:0 gegen Leverkusen.
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Scheinbar nicht aufzuhalten ist Hertha BSC Berlin. Der Spitzenreiter siegte auch am Samstagnachmittag gegen Bayer Leverkusen mit 1:0 und verteidigte durch den dritten Sieg in Serie den Vorsprung an der Tabellenspitze. Die Hauptstädter konnten sich einmal mehr bei Voronin bedanken, der derzeit nach Belieben trifft. Gegen die Rheinländer markierte er das Siegtor mit der Brust. Das Labbadia-Team dagegen ist seit vier Begegnungen sieglos und verliert die internationalen Startplätze so langsam aus den Augen.

Bayern bleiben dran - Hoffenheim nicht

Der FC Bayern München konnte am Samstagnachmittag seinen ersten Auswärtssieg seit dem 29. November (2:0 in Leverkusen). Das Klinsmann-Team gewann nach der CL-Gala gegen Sporting Lissabon (7:1) beim VfL Bochum mit 3:0 und ist nun zusammen mit dem punktgleichen (je 45 Zähler) VfL Wolfsburg erster Verfolger von Spitzenreiter Hertha BSC. Allerdings bangt der Rekordmeister um Nationalstürmer Miroslav Klose, der bereits in der ersten Halbzeit verletzt ausgewechselt werden musste. Die Bochumer stecken weiter mitten im Abstiegskampf und müssen die nächsten Spiele auf Pfertzel verzichten, der nach einer Notbremse des Feldes verwiesen wurde (48.).

Den Anschluss vorerst verpasst hat dagegen 1899 Hoffenheim, das bei Eintracht Frankfurt nicht über ein 1:1 hinaus kam. Das Team von Trainer Ralf Rangnick wartet damit seit sechs Partien auf einen Dreier. Die Hessen können sich zwar über einen Punkt freuen, allerdings bringt dieser das Funkel-Team in der Tabelle auch nicht weiter.

Gladbach gewinnt in Köln - Özat beendet Karriere

Kölns Matip gegen die Gladbacher Stalteri und Bradley
Die Kölner, hier Matip (li.) gegen die Gladbacher Stalteri und Bradley (re.), waren meist einen Schritt langsamer.
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Für den Paukenschlag im Keller sorgte Borussia Mönchengladbach mit dem 4:2-Erfolg im rheinischen Derby beim 1. FC Köln. Meyers "Fohlen" haben nun ebenso wie der VfL Bochum 22 Punkte auf dem Konto. Für die Gladbacher war es der dritte Sieg in den letzten vier Partien, Köln dagegen wartet seit drei Begegnungen auf einen Dreier. Vor der Partie sorgte Ümit Özat mit seinem Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen für einen emotionalen Moment in der vollbesetzten Kölner Arena.

Janjic schockt den KSC

Beim Karlsruher SC gehen langsam aber sicher die Bundesliga-Lichter aus. Die Badener verloren trotz drückender Überlegenheit das Kellerduell gegen Arminia Bielefeld mit 0:1 und haben nun je fünf Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz und das rettende Ufer. Im direkten Duell machten beide Vereine deutlich, weshalb sie im Tabellenkeller stehen. Viel Kampf, viel Krampf, spielerische Elemente blieben meistens außen vor. Janjic traf wie aus dem Nichts vier Minuten vor Spielende und wurde so zum Matchwinner für die Ostwestfalen, die nun 24 Punkte gesammelt haben.

Viel Moral bewies Hannover 96 beim 4:4 gegen Borussia Dortmund. Die Niedersachsen holten zweimal einen Zwei-Tore-Rückstand auf und durften sich am Ende als heimlicher Sieger fühlen. In der Tabelle allerdings tritt das Hecking-Team weiter auf der Stelle. Borussia Dortmund wartet in 2009 weiter auf den ersten Sieg und versinkt im tristen Mittelfeld.

Wolfsburg schafft neuen Rekord

Mit einem 4:3 am Freitagabend hat der VfL Wolfsburg nicht nur seinen Anspruch auf einen Platz in der Tabellenspitzengruppe untermauert, sondern auch mit sechs Siegen am Stück einen neuen Klubrekord aufgestellt. Dabei begann die Partie aus Sicht der Magath-Elf alles andere als vielversprechend, denn Westermann konnte mit einem sehenswerten Treffer die Elf von Trainer Fred Rutten, bei der neben Kapitän Bordon auch kurzfristig Stammtorhüter Neuer mit Magen-Verstimmung ausfiel, schnell in Führung bringen. Doch durch einen von Krstajic verschuldeten Foulelfmeter, den Grafite verwandelte, und einem Treffer von Dzeko, dem ein erneuter Fehler von Krstajic vorausging, drehten die "Wölfe" schon vor der Pause die Partie.

Wolfsburgs Goalgetter Grafite und Pekarik
Blick weiter nach oben gerichtet: Wolfsburgs Torjäger Grafite (li.) und Pekarik.
© iamgo

Nach dem Seitenwechsel musste der wegen einer Erkältung geschwächte Westermann in der Kabine bleiben und wurde im Spiel der Schalker schmerzlich vermisst. Wolfsburg blieb am Drücker und Grafite erhöhte verdientermaßen auf 3:1. Fast postwendend jedoch ließ Jones die Königsblauen noch einmal hoffen, ehe Grafite mit seinem dritten Treffer alles klar machte. Kurz vor Schluss setzte Kuranyi mit dem erneuten Anschlusstreffer den Schlusspunkt. Zu mehr reichte es aber nicht mehr, die Schalker bleiben somit auf einem Mittelfeldplatz abonniert.

 

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