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26.06.2008, 14:36

München: Wenger will Hleb behalten - Trennung von dos Santos

Bayern ist besser ohne Ribery!

Mittwochnachmittag war die Medienabteilung dran. Es wird viel gesprochen und geplant in dieser Woche beim FC Bayern, die Ära Jürgen Klinsmann, die Montag mit dem Trainingsauftakt beginnt, soll ja gut vorbereitet sein. Der neue Coach ist bereits an der Säbener Straße aktiv, schaut sich seinen neuen Arbeitsplatz an, führt die ersten Gespräche mit seinen neuen Mitarbeitern.

Julio dos Santos
"Es hat keinen Sinn mehr": Julio dos Santos hat keinen Vertrag mehr in München.
© imagoZoomansicht

Bastelbedarf gibt es vor allem im neuen Mittelfeld: Die Verletzung von Franck Ribery, der nach seinem Syndesmoseriss erst im September ins Geschehen eingreifen kann, wird da gleich zum Problem. Klinsmanns Plan, den Fußball der Münchner schneller zu machen, wird ohne den schnellen Franzosen viel schwieriger umsetzbar sein. Da ändern auch die Zahlen der vergangenen Saison nichts: Ohne Ribery, sagt die Statistik, ist Bayern besser als mit ihm! Klingt verrückt, stimmt aber. 44-mal war der Star in Liga, Pokal und UEFA-Cup dabei, im Schnitt holte sein Team 2,14 Punkte pro Partie und schoss 2,05 Tore. 10-mal fehlte Ribery - und es gab 2,20 Zähler und 2,50 Treffer pro Spiel. Im UEFA-Cup ist es noch krasser. Was nicht heißt, dass Ribery nicht mehr gebraucht wird

Unabhängig davon bemüht sich der Meister weiter um einen, der ebenfalls für Schnelligkeit, Dynamik und Ästhetik steht: Aliaksandr Hleb. Der möchte weg vom FC Arsenal, dessen Trainer Arsene Wenger vom Münchner Interesse weiß. Wenger aber will Hleb nun doch behalten. Der Weißrusse wiederum flirtet heftig mit Barcelona. Noch ist keine Entscheidung gefallen.

Dos Santos künftig für Paranaense

Vorbei, das steht fest, ist die Zusammenarbeit mit Julio dos Santos (25). Sein bis 2009 laufender Vertrag in München wurde aufgelöst. "Es hat keinen Sinn mehr gemacht", sagt Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge dem kicker, "die Transferrechte liegen jetzt bei Julio." Fünf Bundesliga-Spiele machte der Paraguayer, der im Januar 2006 für zwei Millionen Euro von Cerro Porteno kam und später an Wolfsburg, Almeria (Spanien) und Gremio Porto Alegre (Brasilien) verliehen wurde. Künftig kickt er wieder in Brasilien, für Atletico Paranaense.

Bernd Salamon

 

kicker

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