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13.09.2018, 15:57

Warum der RB-Trainer selbst sanktioniert wurde

Auch Rangnick musste schon an Leipzigs Strafenrad drehen

RB Leipzig sanktioniert kleinere Vergehen seiner Profis in dieser Saison nicht mit klassischen Geldstrafen, sondern lässt sie an einem Strafenrad drehen. Auch Ralf Rangnick musste schon ran.

Ralf Rangnick
Zusatzarbeit wegen Handy-Vergehen: Ralf Rangnick.
© imagoZoomansicht

"Ich fand die Idee gut, die Mannschaft auch", sagte der Trainer und Sportdirektor über die Strafen-Neuerung, die Co-Trainer Jesse Marsch bei den New York Red Bulls getestet hatte. "Wir haben dann auch die Mannschaft über die Inhalte befragt, die wir in das Rad reinschreiben."

Auf den Feldern des "Glücksrads" sind verschiedene Aufgaben aufgeführt, etwa eine Drei-Stunden-Schicht im Fanshop. "Ich habe es auch einmal drehen dürfen/müssen, weil ich aus Versehen tatsächlich mal mein Handy im Essensraum auf dem Tisch liegen hatte", verriet Rangnick. Seine Strafe: "die Getränke für die Mannschaft eine Woche mit vorzubereiten".

jpe

Sonderheft Champions League 2018/19
 
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zum Thema

weitere Infos zu Rangnick

Vorname:Ralf
Nachname:Rangnick
Nation: Deutschland
Verein:RB Leipzig

Vereinsdaten

Vereinsname:RB Leipzig
Gründungsdatum:19.05.2009
Mitglieder:920 (01.07.2018)
Vereinsfarben:Rot-Weiß
Anschrift:Neumarkt 29-33
04109 Leipzig
Telefon: (03 41) 12 47 97 777
Telefax: (03 41) 12 47 97 100
E-Mail: service.rbleipzig@redbulls.com
Internet:https://www.dierotenbullen.com/


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