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11.09.2018, 17:15

Der VfL-Stürmer führte "längeres Gespräch" mit Labbadia

Ginczek: Wir wollen zur Heimmacht werden

Glänzende Aussichten für den VfL Wolfsburg: Mit zwei Siegen ist die Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia in die Saison gestartet und hat nun zwei Heimspiele vor der Brust. Am Samstag kommt Hertha, anschließend der SC Freiburg. Eine perfekte Gelegenheit, die in den vergangenen Jahren leicht einnehmbare Volkswagen-Arena wieder zu einer Festung zu machen.

Daniel Ginczek nach seinem Siegtreffer gegen Schalke
"Ich habe es mit Stuttgart erleben dürfen": Daniel Ginczek hofft auf weitere Heimspiel-Emotionen.
© imagoZoomansicht

Der Auftakt in die Saison hätte besser kaum laufen können. Heimspiel gegen Vizemeister Schalke, ein starker VfL-Auftritt mit der Krönung durch den 2:1-Siegtreffer in der Nachspielzeit. Erzielt durch Daniel Ginczek, der mit seiner Mannschaft nun zu einer Heimmacht werden möchte. "Ich habe es mit Stuttgart erleben dürfen", sagt der Neuzugang, der mit dem VfB im Vorjahr im eigenen Stadion nur drei Niederlagen in 17 Spielen kassierte. Der VfL, sein neuer Arbeitgeber, hat wiederum im Vorjahr nur drei Heimpartien gewonnen. Das soll sich nun ändern.

So wie gegen Schalke kann es nach dem Geschmack Ginczeks immer ablaufen. Packend - und mit gutem Ende für den VfL. "Das kann einiges auslösen", sagt der Stürmer. "Bei den Fans, bei der Mannschaft. Gegen Schalke waren viele Emotionen dabei. Das sind schöne Momente, die tun gut."

"Ich denke, dass ich nicht weit weg bin"

Bissige Wölfe soll am Wochenende im Spiel des Zweiten gegen den Dritten auch die Berliner Hertha zu spüren bekommen. Ginczek: "Der Gegner muss immer das Gefühl haben, dass es schwierig ist, bei uns etwas zu holen. Das müssen wir jede Sekunde auf dem Platz vermitteln."

Gegen Schalke traf der 27-Jährige als Joker zum Sieg, auch am Wochenende droht dem Neuzugang erst einmal nur der Bankplatz. So gerne Ginczek von Anfang an spielen würde, so sehr nimmt er auch die Rolle an, die Trainer Bruno Labbadia zuletzt für ihn vorgesehen hatte - als Joker auf der Bank hinter Startstürmer Wout Weghorst. "Ich hatte mit dem Trainer in der vergangenen Woche ein längeres Gespräch", verrät Ginczek, "das war sehr positiv. Ich denke, dass ich nicht weit weg bin. Wenn ich gegen Hertha wieder von der Bank komme, versuche ich es so zu machen wie gegen Schalke." In Wolfsburg hätte sicher niemand etwas dagegen.

Thomas Hiete

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weitere Infos zu Ginczek

Vorname:Daniel
Nachname:Ginczek
Nation: Deutschland
Verein:VfL Wolfsburg
Geboren am:13.04.1991


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