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17.05.2018, 12:11

Dortmund: 15 bis 20 Millionen Euro fürs Trainingszentrum

Watzke will Rückstand wettmachen

Borussia Dortmund möchte "massiv" in das Trainingsgelände im Stadtteil Brackel investieren. Zwischen 15 und 20 Millionen Euro würde der Klub dafür lockermachen. Das verriet Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke in einem Interview mit "schwatzgelb.de".

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke
Sieht auf dem Trainingsgelände Nachholbedarf: BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke.
© imagoZoomansicht

Aktiv werden möchte der BVB auf seinem Trainingsgelände im Osten der Stadt, weil dort Nachholbedarf bestehe, erklärt Watzke. 2010/11 sei Borussia Dortmund mit dem eigenen Trainingszentrum "führend in Deutschland" gewesen. Inzwischen registrierte das neue, aus Sportdirektor Michael Zorc, dem künftigen Leiter der Lizenzspielerabteilung Sebastian Kehl, Matthias Sammer als externem Berater und eben Watzke bestehende Kompetenzteam der Westfalen, "dass der eine oder andere Klub an uns vorbeizieht".

Als Konsequenz plant der BVB Investitionen in Höhe von 15 bis 20 Millionen Euro. Sofern die Behörden diesen Wünschen entsprechen, sollen die Baumaßnahmen in den nächsten zwei bis drei Jahren erfolgen. In diesem Zeitraum sollen eine Athletikhalle und zwei weitere Trainingsplätze gebaut werden, dazu ein Bürogebäude. Der sportliche Teil der Verwaltung würde von der "aus allen Nähten platzenden" Geschäftsstelle am Rheinlanddamm nach Brackel ausgelagert werden. Des Weiteren soll für die Kinder, die direkt von der Schule kommen, eine Kantine entstehen.

Das Trainingszentrum auf einem ehemaligen Gelände der britischen Kaserne war in zwei Bauabschnitten 2006 und 2011 auf einer Fläche von 18.000 Quadratmetern errichtet worden. 2013 wurde dort auch ein Jugendwohnheim für bis zu 22 Nachwuchsspieler und Betreuer eröffnet.

Thomas Hennecke

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