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16.04.2018, 17:29

Augsburg hat zu Hause etwas gutzumachen

Reuters Ziel: Gegen Mainz die 40 knacken

Schritt für Schritt nähert sich der FC Augsburg dem selbstgesteckten Ziel von 40 Punkten. Seit dem 0:0 in Wolfsburg sind 37 Zähler auf dem Konto der bayerischen Schwaben, am Sonntag soll gegen Mainz der finale Schritt folgen. "Das muss das Ziel sein", betont Manager Stefan Reuter. Doch zu Hause lief es zuletzt ganz schlecht.

FCA-Manager Stefan Reuter
Hofft auf ein erfolgreiches Heimspiel gegen Mainz: FCA-Manager Stefan Reuter.
© imagoZoomansicht

"Unsere Fans haben es verdient, mal wieder eine richtig überzeugende Leistung zu sehen. Die letzten Heimspiele waren einfach zu wenig", sagt Reuter. Gegen Stuttgart, Hoffenheim und Bremen enttäuschte der FCA auf ganzer Linie, gegen die Bayern setzte es nach einer guten ersten halben Stunde eine 1:4-Niederlage.

"Zu Hause wollen wir sehr viel gutmachen", betont auch Michael Gregoritsch. Den Österreicher nervt es, dass der FCA die 40-Punkte-Marke immer noch nicht geknackt hat. "Wir hatten ja im Februar schon 32", sagt Gregoritsch und ergänzt: "Wir haben daheim viele Punkte nach oben verloren. Offiziell haben wir nie nach oben geschielt, aber ich würde lügen, wenn ich sagen würde, da denkt keiner dran."

Dieser Zug ist mittlerweile aber längst abgefahren, nun will Augsburg zumindest nach unten alles klarmachen. Einen Vorteil erhofft sich der FCA dadurch, dass er nach dem Freitagsspiel in Wolfsburg drei Tage mehr Pause hat als Gegner Mainz, der erst am Montagabend gegen Freiburg antritt. "Wir haben eine lange Woche, können Kraft tanken und dann auch fußballerisch wieder mehr zeigen", sagt Reuter. Denn spielerisch war der Auftritt des FCA in Wolfsburg ziemlich dürftig.

David Bernreuther

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