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08.03.2018, 17:45

Höfler und Ravet sind "Optionen für die Startelf"

Streich: "Sehr gute Ergebnisse erzielt"

Die Niederlage gegen Bayern war beim SC Freiburg schnell abgehakt, schließlich kommen jetzt die Spiele gegen direkte Tabellennachbarn und damit direkte Konkurrenten um den Klassenerhalt. Das gilt auch für das kommende Auswärtsspiel bei Hertha BSC (Samstag, 15.30 Uhr), denn die Berliner stehen als Zwölfter in der Tabelle direkt vor Freiburg und haben nur zwei Punkte mehr.

Ist an Drucksituationen gewöhnt: Christian Streich.
Ist an Drucksituationen gewöhnt: Christian Streich.
© imagoZoomansicht

Mit einer zwischenzeitlichen Serie von neun Spielen ohne Niederlage, die im Februar in Hannover gerissen ist, hat sich der SC Freiburg zwar ein beruhigendes Polster auf die beiden direkten Abstiegsplätze geschaffen, der Relegationsplatz blieb aber ständig in Sichtweite. Vier Punkte Vorsprung sind es derzeit auf Mainz. Als Mainz kürzlich Freitagabend in Berlin gewonnen hatte, erzählten die SC-Spieler nach ihrem Sieg gegen Bremen am Tag darauf, dass sie dieses Ergebnis unter Druck gesetzt und für ein bisschen Nervosität gesorgt habe.

Diesmal könnte Mainz wieder freitags vorlegen. "An Drucksituationen sind die Jungs sowieso gewöhnt", sagte SC-Trainer Christian Streich, "in den letzten paar Jahren hatten wir nur in wenigen Spielen keinen Druck." Das sei nur der Fall gewesen, als der SC "in guten Gefilden" war und um die internationalen Plätze mitgespielt hat, und damit nur "positiven Druck" hatte.

Auch wenn es diesmal wieder um den Kampf gegen den Abstieg geht, ist Streich zufrieden mit der bisherigen Saison. "Wir haben uns eine Ausgangssituation geschaffen, die respektabel ist. Und wir haben sehr gute Ergebnisse gegen starke Mannschaften erzielt." Außer am vergangenen Wochenende gegen Bayern haben die Freiburger in der Rückrunde gegen alle Spitzenteams der Liga gepunktet.

Höfler und Ravet sind Optionen - Streich erwartet Darida in Berliner Elf

In den verbleibenden Spieltagen haben sie es nun vorwiegend mit direkten Konkurrenten zu tun. Streich freut sich deshalb, dass er jetzt auch wieder mit zwei Spielern planen kann, von denen er sich mehr Kreativität im Offensivspiel erhofft. Nicolas Höfler (nach Rückenbeschwerden und Infekt) und Yoric Ravet (nach Achillessehnenreizung) wurden gegen Bayern bereits eingewechselt und sind laut Streich "beide Optionen für die Startelf".

Ob die Berliner defensiv oder offensiv ausgerichtet sein werden, kann der SC-Coach nicht einschätzen, weil sie in den vergangenen Wochen immer sehr unterschiedlich aufgetreten seien. "Es ist klar erkennbar, dass sie sich auf den Gegner einstellen", sagte Streich. Er rechnet damit, dass sein Ex-Spieler Vladimir Darida wieder dabei sein wird, "weil Vladi anderen ganz viel Arbeit wegnimmt gegen den Ball, und ganz viele mitzieht mit seiner Haltung und Bereitschaft". Beim 1:1 im Hinspiel fehlte der Tscheche, weil er verletzt war. In diesem Spiel setzte der SC auf eine Dreierkette und könnte es auch im Rückspiel wieder so versuchen. "Mainz hat in Berlin mit einer Dreierkette gewonnen, und die haben es sehr gut gemacht", erklärte Streich.

Daniela Frahm

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weitere Infos zu Höfler

Vorname:Nicolas
Nachname:Höfler
Nation: Deutschland
Verein:SC Freiburg
Geboren am:09.03.1990

weitere Infos zu Ravet

Vorname:Yoric
Nachname:Ravet
Nation: Frankreich
Verein:SC Freiburg
Geboren am:12.09.1989


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