Zur Loginbox springen Zur Navigation springen Zum Inhalt springen
08.03.2018, 17:51

Heynckes wird den einstigen Dortmund-Coach empfehlen

Neuer Bayern-Trainer? Was jetzt für Tuchel spricht

Uli Hoeneß' Kampf um eine Weiterbeschäftigung von Jupp Heynckes scheint aussichtslos, deswegen muss sich der FC Bayern jetzt intensiv mit einem Nachfolger beschäftigen. Ein Name, der wieder verstärkt zu hören ist: Thomas Tuchel.

Jupp Heynckes und Thomas Tuchel
Kennen und schätzen sich: Jupp Heynckes und Thomas Tuchel.
© imagoZoomansicht

Wenn schon die Frage nach der Deutschen Meisterschaft langweilig und längst beantwortet ist, verspricht zumindest die nach dem nächsten Trainer des alten und neuen Titelträgers FC Bayern Spannung. Nach wie vor kämpft Präsident Uli Hoeneß um einen Verbleib seiner ewigen Wunschlösung Jupp Heynckes. Doch rein gar nichts deutet darauf hin, dass der 72-Jährige sich umstimmen lässt und über den 30. Juni hinaus die sportlichen Geschicke beim Rekordmeister lenkt.

Verbürgt ist, dass die FCB-Bosse einen deutschsprachigen Trainer präferieren, allzuviele geeignete Kandidaten gibt der Markt da nicht her. In jüngster Zeit fällt daher wieder häufiger der Name Thomas Tuchels, bis vorigen Sommer Coach von Borussia Dortmund. Nicht neu ist, dass Heynckes Tuchel sehr schätzt und ihn Hoeneß und Vorstands-Boss Karl-Heinz Rummenigge empfehlen wird, wenn sie seine Meinung einholen - und das werden sie, wie immer wieder zu hören war. Tuchel wäre bereits im vergangenen Herbst zu haben gewesen, doch damals sollte Heynckes die Mannschaft wieder auf Kurs bringen, vor allem wegen des Arguments nicht benötigter Eingewöhnungszeit.

Hoeneß erwartet sportliche Klasse und Empathie-Fähigkeit

Für Tuchel spricht die Art, wie er in Dortmund lange Fußball spielen ließ, insbesondere in seiner ersten Saison 2015/16, als der BVB die Guardiola-Bayern lange tabellarisch unter Druck setzte. Anders als beim BVB wird er eine Zusammenarbeit mit Fitnessmann Rainer Schrey bei einem neuen Engagement inzwischen nicht mehr zur Bedingung machen: In München weiß man, dass sich Tuchel und der seinerzeit in Dortmund arg umstrittene Schrey getrennt haben.

Die Entscheidung in der Trainerfrage ist offen, gerade Hoeneß aber ist ein Trainer wichtig, der neben sportlicher Klasse auch über Empathie verfügt. Rummenigge und Hoeneß werden sich zunächst gemeinsam mit Sportdirektor Hasan Salihamidzic auf einen Kandidaten einigen müssen. Dann könnte es schnell gehen, für Ruhe wäre gesorgt.


Lesen Sie in der Donnerstagausgabe des kicker die Analyse zur Trainersuche des FC Bayern rund um Jupp Heynckes und Thomas Tuchel - und bei welchem europäischen Giganten der frühere BVB-Trainer ebenfalls auf dem Zettel steht.

Frank Linkesch/kw

 

54 Leserkommentare

KINGSMOKY
Beitrag melden
13.03.2018 | 21:10

Zeit für einen Burgfrieden & Anerkennung

Jetzt oder nie. Zeit für ein wenig Respektsbekundung. In jeden anderen Land mit Fußballtradition wäre [...]
krausedi
Beitrag melden
09.03.2018 | 23:10

@zahnloses Kätzchen

Nur gucken, nicht anfassen! -> Meisterschaft! -> Schale -> Hihihi

Demaskiere dich doch endlich!
krausedi
Beitrag melden
09.03.2018 | 23:10

@Altobelli77

Off Topic nicht ihr Tag?

Aber ich bezog mich!

Und nun?

"Die Roten" haben sich [...]
krausedi
Beitrag melden
09.03.2018 | 23:06

@Zweifler

Zitate waren doch nicht nach Ihrem Gusto in vergangenen Tagen!

Kennen die Zweifler das Histor[...]
Sonnenloewe
Beitrag melden
09.03.2018 | 18:45

;-)
lach mich wech

ZITAT: " Denn, was muß, was kann ein Trainer diesen Spielern denn noch be[...]

Seite versenden
zum Thema

weitere Infos zu Heynckes

Vorname:Jupp
Nachname:Heynckes
Nation: Deutschland

weitere Infos zu Tuchel

Vorname:Thomas
Nachname:Tuchel
Nation: Deutschland
Verein:Paris St. Germain


DIE GANZE WELT DER KICKER APPS!
Informieren Sie sich über unser vielfältiges App Angebot:
Smart TV Tippspiel kicker MeinVerein Voice & VR eMagazine