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Leoro
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10.03.18, 16:30

Und

jetzt bitte diesen maßlos überforderten, maximal inkompetenten Trainerazubi Hollerbach durch "wen-auch-immer" ersetzen und für 2020 den Wiederaufstieg einplanen.
2019 dürfte es noch nichts werden.
ToppiTrainergott
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09.03.18, 11:56

@The_Other_One

"Jetzt ist es schon überfällig, wenn man führendes Personal nach rund einem Jahr ... feuert?"

Natürlich - wo denken Sie hin? Sie müssen doch auch an die armen Sportjournalisten denken! Die müssen jede Woche eine neue Sau durchs Dorf treiben. Es gibt aber nur 18 Bundesligisten und vielleicht noch ein Dutzend weitere Clubs, die interessant genug dafür sind. Da geht schließlich nicht einmal die ganze 2. Liga! Trainerwechsel in Sandhausen, wen interessiert das? Mit nur 30 Clubs soll man 52 Wochen füllen? Und, oh je, dann gibt es auch noch so unverschämte Clubs wie Freiburg, die bei diesem Reise-nach-Jerusalem-Spiel einfach nicht mitmachen! Dann braucht man schon auch noch die Manager und Sportdirektoren und hin und wieder einen Vorstandsvorsitzenden, den man aus seinem Job schreiben kann. Entsprechend - rechnen Sie mal nach - ist es selbstverständlich überfällig, Todt nun rauszuwerfen. 14 Monate im Amt, das ist schon weit mehr als die notwendige Rotationszeit dieser Unterhaltungsindustrie. Wir brauchen doch jede Woche einen neuen öffentlichen Sündenbock, es kann doch nicht sein, dass da jemand 60 Wochen lang einfach in der gleichen Position verharrt!

Ich hoffe, Sie haben nun mehr Verständnis für die Nöte einer ganzen Berufsgruppe.

/Ironie off.
dk.do
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09.03.18, 11:40

Kommentare mit Inhalt

... findet man beispielsweise bei @The_other_One von 08.03.18, 19:31 oder @tgspecial von 08.03.18, 19:35.

VIELEN DANK dafür! :)

Sie beiden formulieren in meinen Augen eine gelungene Mischung aus Einschätzungen, Fakten und historischem Bezug. Damit kann ich etwas anfangen.
Nochmals DANKE!
Besonders dieses griffige Fazit hat bei mir ein inneres nachdenkliches Nicken ausgelöst:

"Wo bitte schön ist denn da die vom Redakteur beschriebene Konsequenz außer das man wieder ohne positive Substanz in der Presse steht und sich noch dazu die Personalkosten erhöht ?"
Kopperle
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09.03.18, 11:38

@tgspecial

...das mit dem Vieraugengespräch hätte ich auch so gemacht. Aber wenn Todt sofort beurlaubt worden wäre, sowas kommt ja raus weil er dann ja nicht mehr da ist...nicht nur beim HSV, da hakt die Presse schon entsprechend nach...

@the_other_one:...die Verträge schließt man ab damit man die Leute auch nach deren Rauswurf noch lange auf der Payroll hat...dieses kaufmännische Grundprinzip hat sich im Management des Leistungssports - vornehmlich im Fußball - mittlerweile durchgesetzt, insbesondere bei Vereinen die sich das gar nicht leisten können...

Solche Verträge werden in der Regel an Ostern, Weihnachten oder auch in der Karnevalszeit ausgehandelt...
cefix64
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09.03.18, 11:37

Vereinsmeier

Beim HSV sieht man so richtig was Vereinsmeierei schön macht. Man wählt sich alle paar Jahre einen neuen Präsi, der dann jeweils mit eisernem Besen ausmistet. Durch fehlenden Erfolg und Einnahmen gezwungen begibt man sich mehr und mehr in die Hände eines Geldgebers, bis dann eines Tages ein hässlicher Übernahmekrieg beginnt, a la Hannover.
Und wenn man es dann zu Ende gebracht hat, schreit man Parolen wie "Der Fussball stirbt" und kündigt sein Sky Abo.
Wärs da nicht klüger, man würde den Profispielbetrieb an einen Investor verkaufen, der einen schönen jährlichen Obulus zu entrichten hat für die Nutzung des Vereinsemblems und der Spiellizenz?
Der Verein hätte das Geld aus dem Verkauf und zusätzlich fixe Einnahmen jedes Jahr. Und ein Eigentümer könnte kontinuität in den Spielbetrieb bringen...
tgspecial
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09.03.18, 00:16

2.Liga

@The_other_One Gut gesprochen ! Für jeden vernünftigen Hamburger muss die Zweitligaplanung paralell zur Erstligaplanung schon seit Jahren in der Schublage liegen und eigentlich nur noch rausgeholt und durchgezogen werden. Und ja, es wäre spätestens jetzt an der Zeit, sich nach Spielern für die 2.Liga umzusehen. Und die Gelegenheit zu nutzen (falls vertraglich möglich), sich von seinen Topverdienern zu trennen, die diesen Weg nicht mitgehen wollen, können, dürfen oder sollen. Hamburg hat dank seinem Einzugsgebiets und der geilen Stadt wirklich gute Chancen, auch einen Gang in die zweite Liga ohne allzu großen Schaden zu überstehen und irgendwann wieder aufzusteigen.
tgspecial
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08.03.18, 23:46

Jens Todt

@Kopperle

Sagen wir mal so : Mit dieser doch vorbelasteten Geschichte kann ich zumindest nachvollziehen (nicht verstehen), das Herr Hoffmann nicht mit Herrn Todt zusammen arbeiten möchte. Die Arbeit von Herrn Todt kann ich nicht beurteilen und bei der relativen Kürze des Vertrages hätte ich anstelle von Herrn Hoffmann ein Gespräch mit Herrn Todt unter vier Augen geführt mit dem Ziel der sofortigen Beurlaubung (Vertrag auslaufen lassen) und Stillschweigen. Und gut ists. Wahrscheinlich geht das so aber in Hamburg nicht...
JoWalker
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08.03.18, 23:02

konsequent und richtig?

Wenn es konsequent und richtig wäre, dass man bei einem Abstieg bezw. drohenden Abstieg für einen dann notwendigen Neuanfang das alte Personal entlassen muss, würde der SC Freiburg ständig inkonsequent und falsch handeln.
Kopperle
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08.03.18, 21:28

@tgspecial

...meinst Du, das Fehlen von Jens Todt wäre so nicht weiter aufgefallen?...wahrscheinlich hast Du Recht...

Der HSV kommt wieder...sportliche Grüße in die Hansestadt...
tgspecial
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08.03.18, 19:35

Was fürn Schmarrn

Schade, das Bernd Hoffmann seinen Neuantritt direkt mit Personalroulette beginnt. Das bringt ihm zwar das eine "Oh" und "Ah" und "Neue Besen kehren gut" ein, aber eigentlich ist das kontraproduktiv. Jens Todt gibt er damit dir Retourkutsche für dessen "Misstrauensvotum" anno 2009 (Jens Todt trat damals von seinem Posten als Leiter Nachwuchsabteilung HSV zurück und begründete dies mit einem mangelnden Vertrauensverhältnis zu Bernd Hoffmann). Und da sein Vertrag beim HSV eh nur noch bis Dezember lief, war der Rausschmiss jetzt auch nix, was den HSV irgendwie voranbringen würde., sondern einzig und allein Effekthascherei. Eine sofortige Freistellung ohne große Presse hätte den gleichen Effekt gehabt und würde ein souveräneres Bild abgeben. Andererseits macht Bernd Hoffmann so für sich zumindest schonmal reinen Tisch. Denn aus seiner Sicht kann er Herrn Todt mit dieser Vorgeschichte zuallerletzt gebrauchen. Aber dafür hätte es keine Öffentlichkeit gebraucht.

In der jetzigen Situation (man muss sich aus HSV-Sicht mit der Möglichkeit Abstieg zumindest mal wirklich ernsthaft auseinandersetzen und in der schon fast sicheren 2.Liga dann so oder so einen Sparkurs fahren) aber auf einen hierbei sehr erfahrenen und besonnenen Heribert Bruchhagen zu verzichten, der von Haus aus ein sehr seriöser Geschäftsmann ist und ja noch Vetrag bis Sommer 2019 hatte, ist fast schon fahrlässig. Das er das kann, hat er ja bereits bei der Eintracht bewiesen wo er der jetzigen Führung keinen reichen aber sehr gesunden Verein hinterließ. Aber jetzt muss sich ein Anderer erst wieder neu einarbeiten, der zusätzlich dafür bezahlt werden will und muss und ob der in Hamburg zusammen mit Bernd Hoffmann das Schiff wieder in Erstligagewässer schippern kann, muss leider momentan noch stark bezweifelt werden. Aber das "darf" Bernd Hoffmann ja jetzt beweisen.

Wo bitte schön ist denn da die vom Redakteur beschriebene Konsequenz außer das man wieder ohne positive Substanz in der Presse steht und sich noch dazu die Personalkosten erhöht ?

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Vereinsdaten

Vereinsname:Hamburger SV
Gründungsdatum:29.09.1887
Mitglieder:84.237 (01.08.2018)
Vereinsfarben:Blau-Weiß-Schwarz
Anschrift:Sylvesterallee 7
22525 Hamburg
Telefon: (040) 41551887
Telefax: (040) 41551234
E-Mail: info@hsv.de
Internet:http://www.hsv.de


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