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26.02.2018, 19:39

Als Konsequenz der Vorkommnisse der vergangenen Wochen

HSV mit besonderen Sicherheitsmaßnahmen gegen Mainz

Die Stimmung beim Hamburger SV kippt, für das Heimspiel gegen Mainz am kommenden Samstag (15.30 Uhr) wurde deshalb vorgesorgt: In der obligatorischen Sicherheitsbesprechung am Montag erklärte man die Begegnung zu einem Risiko-Spiel mit besonderen Sicherheitsmaßnahmen.

Polizeipräsenz im Volksparkstadion
Polizeipräsenz im Volksparkstadion
© imagoZoomansicht

Der Frust der HSV-Fans schlägt in Wut um. Beim Nordderby in Bremen sorgten Anhänger des Bundesliga-Dinos im Weserstadion am Samstagabend für viel Ärger. Immer wieder zündeten sie im Gästeblock Pyrotechnik. Schiedsrichter Felix Zwayer musste die Partie zweimal kurz unterbrechen. Am Wochenende zuvor hatten Hamburger Chaoten die eigenen Spieler am Rande des Heimspiels gegen Leverkusen (1:2) bedroht.

HSV-Vorstand Frank Wettstein empörte sich am Sonntag in einem Interview auf der Vereinswebsite über das Fehlverhalten der mitgereisten Anhänger in Bremen und sprach bereits von einer "Null-Toleranz-Haltung" gegenüber jeglicher Art kriminellen und gefährdenden Verhaltens bei Spielen des HSV sowie gegenüber Spielern und Angestellten.

Am Montag nun teilte der Nordklub mit, dass es zum Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 am kommenden Samstag im Volksparkstadion besondere Sicherheitsmaßnahmen geben wird. Darauf hätten sich die Teilnehmer der obligatorischen Sicherheitsbesprechung geeinigt.

Zunächst wurde die Partie grundsätzlich zu einem Risiko-Spiel erklärt. "Dies zieht eine klare Sektorentrennung der Fangruppen nach sich. Der Stadioneingang Süd-West wird nur für Gästefans zugänglich und der Gästeblock auch nur über diesen erreichbar sein", heißt es auf der Vereinswebsite. Neben weiteren Maßnahmen wird es im Stadion zudem nur alkoholfreies Bier geben.

cfl

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Huub Stevens weiß, wie man den HSV rettet. 2007 gelang ihm mit den Rothosen der Klassenerhalt. Auch heute beobachtet er die Entwicklungen im Volkspark noch genau - und ist sich sicher: Bernd Hollerbach wird das gleiche Kunststück gelingen wie ihm selbst. Der HSV bleibt drin.
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Stadionkapazität: 57.000

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