Zur Loginbox springen Zur Navigation springen Zum Inhalt springen
01.11.2017, 12:31

Manager irritiert von Weinzierl-Aussagen

Heidel: "Wir waren selbstverständlich bereit, ihn freizugeben"

Markus Weinzierl wäre gerne ÖFB-Teamchef geworden, sagte aber ab - weil sich laut Aussage des ehemaligen Schalker Trainers sein Ex-Klub querstellte. S04-Sportchef Christian Heidel zeigte sich auf Anfrage irritiert von den Äußerungen des 42-Jährigen.

Letzte Saison noch im Verbund am Werk: Manager Christian Heidel und Ex-S04-Coach Markus Weinzierl.
© imagoZoomansicht

"Fakt ist: Ende der vergangenen Woche hat der Berater von Markus Weinzierl den Kontakt zu uns gesucht und hat uns darüber informiert, dass der ÖFB eventuell Interesse an ihm hat", sagte Heidel am Mittwoch gegenüber dem kicker. Kurze Zeit später habe sich der Österreichische Fußballverband bei Clemens Tönnies gemeldet. In diesem Gespräch habe Tönnies dem ÖFB signalisiert, "dass wir selbstverständlich bereit wären, ihn freizugeben", so Heidel weiter. Danach aber sei niemand mehr auf die Schalker zugekommen, um das Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Weinzierl, der bei den Königsblauen noch bis 2019 auf der Gehaltsliste steht, hatte sich gegenüber dem "Kurier" beklagt, er habe dem ÖFB absagen müssen, weil "Schalke keine Gespräche geführt hat über eine mögliche Vertragsauflösung". Er habe "keine Ahnung, warum".

Anstelle von Weinzierl, der nur einer von vielen Kandidaten war, übernahm Franco Foda am Montag den Posten des österreichischen Nationaltrainers.

Matthias Dersch

 
Seite versenden
zum Thema

weitere Infos zu Weinzierl

Vorname:Markus
Nachname:Weinzierl
Nation: Deutschland

weitere Infos zu Foda

Vorname:Franco
Nachname:Foda
Nation: Deutschland


DIE GANZE WELT DER KICKER APPS!
Informieren Sie sich über unser vielfältiges App Angebot:
Smart TV Tippspiel kicker MeinVerein FußballQuiz eMagazine