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12.10.2017, 14:15

Mainz: Sportvorstand nimmt Stellung zu Irritationen

Schröder erklärt Aufsichtsrats-Entscheidung

Nach einem Interview der Mainzer Allgemeinen mit Johannes Kaluza, dem Vorstandsvorsitzenden des 1. FSV Mainz 05, herrschte ein wenig Verwirrung. Intern wie extern. Kaluza hatte gesagt, dass er und Sportvorstand Rouven Schröder gerne zwei weitere Vorstände begrüßen würden; der Aufsichtsrat allerdings entschied sich dagegen, möchte nur eine weitere Person installieren. Daraufhin standen die beiden Geschäftsführer Dag Heydecker und Christopher Blümlein nicht mehr zur Verfügung. Auf der Pressekonferenz an diesem Donnerstag erklärte Schröder die Lage im Verein.

Rouven Schröder
Der Mainzer Sportvorstand Rouven Schröder musste am Donnerstag die Lage im Verein erklären.
© imagoZoomansicht

"Der Vorstand ist eine beratende Funktion", sagt der 41-Jährige. Gemeinsam mit Kaluza hatte er den Wunsch geäußert, zwei weitere Vorstände zu beschäftigen. Konkret: die beiden Geschäftsführer Heydecker und Blümlein. "Das war ein beratender Vorschlag, das ist aber nicht entscheidend", so Schröder. Denn: "Der Aufsichtsrat entscheidet darüber und bestimmt den Vorstand. Deshalb sind Hans Kaluza und ich auch nicht enttäuscht."

Wer das Trio komplettieren wird, ist bislang noch unklar. Schröder ist sich sicher: "Die neue Position wird im Sinne des Vereins besetzt werden." Er glaubt auch, dass es ein gutes Miteinander ergeben werde: "Wir werden intern an einem Strang ziehen."

Den beiden Geschäftsführern, die durch das Vorhaben des Aufsichtsrates also nicht in den Vorstand einziehen, will Schröder nicht unerwähnt lassen: "Sie machen einen hervorragenden Job, und das werden sie auch weiterhin tun."

Georg Holzner

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