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06.09.2017, 18:50

Polizei stellt Strafantrag gegen identifizierte Personen

Pyro in Darmstadt: Mainz bittet Verursacher zur Kasse

Für mehrere Fans des 1. FSV Mainz 05 hat das Auswärtsspiel in der vergangenen Rückrunde beim SV Darmstadt 98 ein Nachspiel. Aufgrund ihrer mutmaßlichen Beteiligung am Abbrennen von Pyrotechnik hat die Polizei gegen die von den Sicherheitskräften identifizierten Personen wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz Strafantrag gestellt.

Ein Teil der Mainzer Fans kostete den Verein 15.000 Euro, die die identifizierten Täter nun selbst tragen sollen.
Ein Teil der Mainzer Fans kostete den Verein 15.000 Euro, die die identifizierten Täter nun selbst tragen sollen.
© imagoZoomansicht

Der SV Darmstadt 98 hat diese Stadionbesucher bereits mit einem bundesweiten Stadionverbot belegt. Ärger droht den mutmaßlichen Verursachern auch vom 1. FSV Mainz 05, der vom DFB-Sportgericht für das Fehlverhalten der Besucher mit einer Strafe in Höhe von 15.000 Euro belegt wurde.

Der Verein wird die des Vergehens juristisch überführten Personen nun in Regress nehmen. "Das Abbrennen von Pyrotechnik ist verboten. Es stellt zudem eine Gefährdung und Belästigung aller Fans in den Fanblöcken dar und kann von uns nicht toleriert werden. Unsere Verantwortung gegenüber unseren Mitgliedern und dem Vereinsvermögen gebietet, dass wir die Verursacher des Fehlverhaltens für die gegen uns ausgesprochene Strafe in Regress nehmen", wird der Vereinsvorsitzende Johannes Kaluza in einer Stellungnahme zitiert.

msc

 
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