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21.08.2017, 19:59

Bayer sucht einen treffsicheren Stürmer

Herrlichs homogene Einheit

Ob es bereits etwas "Neues" ist oder ob sich vielleicht etwas entwickelt oder ob es möglicherweise doch nicht mehr ist als ein Strohfeuer - das alles wird sich zeigen müssen. Auf jeden Fall steht fest: Analysiert man die beiden letzten Auftritte von Bayer Leverkusen in der Bundesliga - das 34. Spiel der vergangenen und das erste der aktuellen Saison - kommt man nicht umhin, das große Ganze zum ersten Mal seit vielen Monaten wieder eher positiv und - aus Sicht der Leverkusener - verhalten optimistisch zu sehen.

Heiko Herrlich
Gibt Grund für verhaltenen Optimismus: Heiko Herrlich.
© imagoZoomansicht

Der 6:2-Erfolg in Berlin zum Saison-Ausklang nötigte ebenso Respekt ab wie die Leistung beim FC Bayern nun, zumindest über weite Strecken, trotz der 1:3-Niederlage. Es scheint, als habe zumindest der Versuch von Heiko Herrlich gefruchtet, aus talentierten Einzelspielern wieder eine homogene Einheit zu formen. Deutlich sichtbar wurde dies am Freitag nach der Pause, als Bayer die Bayern mächtig in Verlegenheit brachte, lediglich zu oft den Moment zum Abschluss verpasste.

Das soll sich ändern: "Die schlechte Chancenverwertung" sei das große Defizit gewesen, führte Torschütze Admir Mehmedi an, Wirbelwind Karim Bellarabi ergänzte: "Wir haben 90 Minuten gekämpft und es waren Kleinigkeiten, die das Spiel entschieden haben. Aber wir können auf diese Leistung aufbauen. Wir schauen positiv nach vorne."

Inwieweit dies auch für die Kaderplanung gilt, steht noch aus. Bei Manager Jonas Boldt laufen die Drähte zusammen, gesucht wird ein treffsicherer Stürmer, der aber weniger die sozialen Medienkanäle der Werkself verstärkt, als vielmehr das Spiel gegen den Ball. Boldt: "Einen neuen Chicharito zu holen und denken, die Welt ist wieder in Ordnung - das funktioniert nicht."

drm

Video zum Thema
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Holprige Ouvertüre - Bayern gewinnt, aber überzeugt nicht
Carlo Ancelotti war nach dem 3:1 seiner Bayern gegen Leverkusen nicht glücklich. Drei Punkte ja, aber wenig Ideen und wenig Kreativität. Stattdessen viele Torchancen für die Gäste. "Wir sind früh in Führung gegangen, danach haben wir es defensiv nicht gut gemacht", kritisierte der Italiener. Sein Gegenüber Heiko Herrlich sprach von einem Auftritt seiner Mannschaft, für den man sich "nicht schämen" müsse.
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