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19.05.2017, 15:48

Auch Grundgehalt der Bundesliga-Unparteiischen steigt

Höhere Honorare: Schiedsrichter verdienen mehr Geld

Die Bundesliga-Schiedsrichter werden künftig besser entlohnt. Neben den Spielhonoraren wird auch das Jahresgrundgehalt aller Unparteiischen im Elitebereich angehoben. Verantwortlich dafür ist die "extrem hohe Verantwortung", die Schiedsrichter in der heutigen Zeit tragen müssen, heißt es in der Begründung des DFB.

Markus Schmidt
Auch er wird von der "Gehaltserhöhung" profitieren: Bundesliga-Schiedsrichter Markus Schmidt.
© imagoZoomansicht

"Die erneute Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist ein weiteres Zeichen dafür, dass die Anliegen der Schiedsrichter bei beiden Verbänden sehr ernst genommen werden", sagte Aktivensprecher Manuel Gräfe zum Beschluss der DFL und des DFB. "Diese Aufstockung versetzt uns noch stärker in die Lage, unsere nicht immer leichte Aufgabe im internationalen und nationalen Elitebereich noch professioneller, flexibler und unabhängiger erfüllen zu können."

Auch Vierte Offizielle profitieren

Demnach erhält ein Schiedsrichter ab der Saison 2017/18 für einen Einsatz 5000 Euro statt bisher 3800 Euro. Die Assistenten erhalten 2500 Euro und damit 500 Euro mehr. Die Vierten Offiziellen werden mit 1250 Euro honoriert. Bislang erhielten sie 1000 Euro.

Auch die Grundgehälter der Unparteiischen steigen. Die sechs FIFA-Schiedsrichter der ersten Kategorie ("First class") bekommen in der neuen Saison 79.000 Euro (bislang 75.000 Euro). Die weiteren FIFA-Schiedsrichter und die Unparteiischen, die länger als fünf Jahre in der Bundesliga aktiv sind, erhalten 69.000 Euro (65.000 Euro). Alle weiteren Bundesliga-Schiedsrichter verdienen 59.000 Euro statt bisher 55.000 Euro.

Die verbesserten Bezüge resultieren neben der "extrem hohen Verantwortung" (DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann) auch aus den höheren Anforderungen für Schiedsrichter. "Das Spiel ist nicht nur schneller geworden, sondern auf allen Ebenen anspruchsvoller", erklärt Ansgar Schwenken, DFL-Direktor Fußball-Angelegenheiten & Fans.

Der finanzielle Mehraufwand beläuft sich in den kommenden zwei Spielzeiten auf knapp drei Millionen Euro und wird entsprechend des Grundlagenvertrages weiterhin von den 36 Profivereinen getragen.

lab/dpa

 

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