Zur Loginbox springen Zur Navigation springen Zum Inhalt springen
19.05.2017, 14:36

Saisonfazit des Bayern-Trainers fällt positiv aus

Ancelotti: "Das letzte Training war sehr emotional"

Auf dem Gegner lag der Fokus bei der Pressekonferenz des FC Bayern vor dem letzten Spieltag nicht. Im Mittelpunkt standen stattdessen einmal mehr die beiden Bayern-Akteure Philipp Lahm und Xabi Alonso, die gegen den SC Freiburg ihre Karriere beenden. Neben dem Saisonfazit war auch ein möglicher persönlicher Titel für einen Bayern-Angreifer das Gesprächsthema an der Säbener Straße.

"Am Ende haben die Spieler die Saison in einer guten physischen Verfassung beendet": Bayerns Trainer Carlo Ancelotti.
"Am Ende haben die Spieler die Saison in einer guten physischen Verfassung beendet": Bayerns Trainer Carlo Ancelotti.
© imagoZoomansicht

"Ich bin sehr stolz, dass ich diese Spieler trainieren durfte. Das letzte Training war sehr emotional", lautete Ancelottis Fazit nach der gemeinsamen Zeit mit Lahm und Alonso, der mit dem Italiener 2014 die Champions-League-Trophäe nach Madrid holte. "Ich hätte mir gewünscht, ihn länger als zwei Jahre zu trainieren", äußert sich Ancelotti deshalb wehmütig in Richtung des Spaniers. Was Alonso und Lahm nach ihrer Spielerkarriere vorhaben, steht noch nicht fest, Ancelotti hat da aber eine Idee: "Beide können phantastische Trainer werden. Wenn sie sich dafür entscheiden sollten, glaube ich, dass sie da einen guten Job machen werden."

"Saison ist gut verlaufen"

Neben dem Abschied der beiden Bayern-Spieler war man auch gespannt auf das Fazit des Italieners nach seiner ersten Bundesliga-Saison. Dieses fiel trotz des Ausscheidens im Pokal und in der Champions League positiv aus. "Die Saison ist gut verlaufen, am Ende haben die Spieler die Saison in einer guten physischen Verfassung beendet", erklärte Ancelotti, wenngleich er bedauerte, dass sie "in der entscheidenden Phase Pech hatten mit den Verletzungen".

Kann Lewandowski die Kanone verteidigen?

Während das Saisonfinale gegen Freiburg für die Münchner aus tabellarischer Sicht keine Bedeutung mehr hat, kann Robert Lewandowski seine erfolgreiche Saison am Samstag krönen: Der polnische Angreifer steht momentan bei 30 Treffern und damit vor der Verteidigung der Torjägerkanone. Denn mit der gleichen Anzahl an Toren war Lewandowski im Vorjahr vor dem Dortmunder Pierre-Emerick Aubameyang gefährlichster Angreifer. Ancelotti würde seinem Stürmer die Auszeichnung freilich gönnen: "Lewandowski hatte eine fantastische Saison und jeder beim FC Bayern wäre glücklich, wenn er den Titel gewinnt. Er hat aber mit Aubameyang einen starken Gegner." Mit 29 Toren steht der Angreifer von Borussia Dortmund momentan einen Treffer hinter Lewandowski - es bleibt also bis zuletzt spannend im Kampf um die Torjägerkanone.

lab

Video zum Thema
Lewandowski vs. Aubameyang- 19.05., 11:59 Uhr
Das Duell um die kicker-Torjägerkanone
In Sachen Abstieg wird auch nach dem 34. Bundesliga-Spieltag noch keine Klarheit herrschen. Wer die kicker-Trojägerkanone 2016/17 bekommt, wird aber an diesem Samstag entschieden. Darf wieder Robert Lewandowski jubeln? Funkt Pierre-Emerick Aubameyang dem Münchner noch dazwischen? Oder teilen sich beide Platz eins in der Torschützenliste? Eins ist vorab klar: Für den Sieger wird die kicker-Torjägerkanone bereitstehen - dafür ist gesorgt.
Alle Videos in der ÜbersichtAlle Videos per RSS
 
Seite versenden
zum Thema

weitere Infos zu Ancelotti

Vorname:Carlo
Nachname:Ancelotti
Nation: Italien


DIE GANZE WELT DER KICKER APPS!
Informieren Sie sich über unser vielfältiges App Angebot:
Smart TV Tippspiel eMagazine kicker MeinVerein FußballQuiz GloryRun