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23.03.2017, 14:36

Bayern-Präsident schwärmt von Hoffenheim

Hoeneß nimmt Glückwünsche für Meistertitel entgegen

Die Meisterschaft ist entschieden - das glauben nicht nur viele Bundesliga-Fans, sondern auch Uli Hoeneß höchstselbst: Der Bayern-Präsident nimmt sogar schon Glückwünsche entgegen. Aktuell hat er aber noch eine zweite Lieblingsmannschaft in der Liga.

Uli Hoeneß beim Basketball
"Ich bin überhaupt nicht arrogant": Bayern-Präsident Uli Hoeneß, hier beim Basketball.
© imagoZoomansicht

13 Punkte Vorsprung bei noch neun ausstehenden Spielen haben Uli Hoeneß offenbar die letzten Zweifel genommen: "Ja, seit Samstag ist es durch", sagte der Präsident des FC Bayern bei einer Veranstaltung in Friedrichshafen. Und als der Moderator seine Glückwünsche übermittelte, fügte er an: "Ich nehme sie an, danke!"

Irgendjemand werde deshalb jetzt wieder sagen, "der Hoeneß ist arrogant. Ich bin überhaupt nicht arrogant. Ich finde, wenn man 13 Punkte Vorsprung hat und ein Torverhältnis mit 40 Toren Vorsprung - das sind dann 14 Punkte -, dann muss man sich doch nur mal vorstellen: Wir müssten fünfmal verlieren und die Anderen müssten fünfmal gewinnen, um uns einzuholen. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass das noch mal auf dieser Welt passieren kann."

Borussia Dortmund hält Hoeneß auch in Zukunft für den "größten Verfolger" der Bayern. "Das ist gar keine Frage. Die haben immer eine gute Mannschaft - auch dieses Jahr, aber vielleicht eine sehr junge Mannschaft, die noch großes Entwicklungspotenzial hat. Ich bin überzeugt, wenn es ihnen gelingt, diese Mannschaft zusammenzuhalten, dann werden sie eine tolle Mannschaft kriegen."

"Ich weiß von Herrn Mateschitz, dass er investieren wird"

Und auch RB Leipzig habe er "auf dem Zettel, weil ich von Herrn Mateschitz weiß, dass er Geld investieren wird. Und wer weiß, was er für Möglichkeiten hat, der weiß auch, dass es dann ernst wird. Darauf müssen wir uns einstellen."

Seine "Lieblingsmannschaft" sei jedoch 1899 Hoffenheim, "weil sie so unbekümmerten, tollen Fußball spielen". Da müsse man aber abwarten, "wie weit sie kommen". Langweilig werde es jedenfalls nicht, prophezeit Hoeneß: "Aber ich finde es auch gut, wenn es zwei, drei, vier Mannschaften gibt, die uns richtig bedrängen. Denn auf die Dauer benötigt man große Konkurrenz, um Leistungssteigerungen bei uns hervorzurufen. Erst als die Leipziger uns so richtig auf den Pelz gerückt sind, haben unsere ja Gas gegeben. Und das braucht man schon als Anreiz für Höchstleistungen."

jpe/sid

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1. Bundesliga - Tabelle

Pl. VereinTorePkte.
1Bayern München61:1362
 
2RB Leipzig43:2849
 
3Borussia Dortmund54:2746
 
4TSG Hoffenheim46:2545
 
5Hertha BSC34:3040
 
61. FC Köln37:2937
 
7Eintracht Frankfurt26:2736
 
8SC Freiburg32:4235
 
9FC Schalke 0432:2733
 
10Bor. Mönchengladbach30:3432
 
11Bayer 04 Leverkusen37:4031
 
121. FSV Mainz 0533:4129
 
13Werder Bremen34:4429
 
14FC Augsburg24:3429
 
15VfL Wolfsburg23:3429
 
16Hamburger SV24:4627
 
17FC Ingolstadt 0423:4219
 
18SV Darmstadt 9817:4715

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