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01.01.2017, 16:01

Von Weltklasse bis Blickfeld

Die Kriterien der kicker-Rangliste

Seit 60 Jahren gibt es sie nun schon, die kicker-Rangliste des deutschen Fußballs. Seitdem bewertet die kicker-Redaktion im Halbjahres-Rhythmus die Bundesliga-Profis und die deutschen Spieler im Ausland in vier Kategorien. Doch nach welchen Kriterien? Ein Überblick.

Daten und Diskussionen: So entsteht die kicker-Rangliste.
Daten und Diskussionen: So entsteht die kicker-Rangliste.
© kickerZoomansicht

Insgesamt haben es im ersten Halbjahr der Saison 2016/17, das in der Bundesliga noch nicht die komplette Hinrunde beinhaltet, 156 Spieler in die kicker-Rangliste geschafft. Vier davon wurden in die Weltklasse, die höchste Kategorie, eingestuft. 32 landeten in der Internationalen Klasse, 66 im Weiteren Kreis und 54 im Blickfeld.

Die Begriffe stammen aus der Anfangszeit der Rangliste, dem Jahr 1956. Im weiteren Kreis hieß, zum größeren Kader der Nationalelf zu gehören. Das Blickfeld umfasste Spieler, die der Bundestrainer auf seinem Zettel vermerkt hatte.

Besonders wichtig damals wie heute: Nicht das Potenzial eines Spielers ist bei seiner Einordnung entscheidend, sondern seine im Bewertungszeitraum - in diesem Fall also im zweiten Halbjahr 2016 - in allen Wettbewerben erbrachten Leistungen. Nötig waren diesmal von Juli bis Dezember acht benotete Pflichtspiele, egal ob in der Liga, im Pokal (gegen einen Erstligisten), international oder in der Nationalelf.

Gelistet werden die Akteure auf der Position, auf der sie am häufigsten in der Startelf standen.

kon

 
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