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13.01.2016, 18:50

Hannover unerliegt im zweiten Testspiel des Tages

Kostic und Didavi sorgen für VfB-Sieg gegen 96

Der VfB Stuttgart hat im türkischen Belek ein Testspiel gegen den Ligarivalen Hannover 96 mit 2:0 für sich entschieden. Die Schwaben feierten damit den zweiten Sieg im dritten Testspiel im Rahmen des Trainingslagers, die Niedersachsen bezogen im vierten Testspiel die zweite Niederlage. Beide Klubs werden am Donnerstagvormittag die Rückreise nach Deutschland antreten.

Edgar Prib gegen Kevin Großkreutz
Hannovers Edgar Prib (li.) im Duell mit Stuttgarts Neuzugang Kevin Großkreutz.
© picture allianceZoomansicht

Zum Abschluss des Trainingslagers im türkischen Belek traf der VfB Stuttgart am Mittwochabend auf Ligakonkurrent Hannover 96. VfB-Coach Jürgen Kramny überraschte mit seiner Startelf, Jugendspieler wie Arianit Ferati oder Mart Ristl sowie Akteure aus der zweiten Reihe wie Borys Tashchy, Philip Heise oder Marvin Wanitzek durften beginnen. Die Neuzugänge Kevin Großkreutz und Artem Kravets blieben wie etliche Stammkräfte zunächst außen vor. Hannover 96, das bereits am Nachmittag ein Testspiel gegen den iranischen Erstligisten Gostaresh Foolad FC mit 2:0 für sich entschieden hatte, begann mit den Neuen Hotaru Yamaguchi und Adam Szalai, zudem durfte auch Mike-Steven Bähre im Mittelfeld ran.

Auf gut zu bespielendem Geläuf erwischten die Stuttgarter den besseren Start. Der VfB war aktiver, attackierte die Roten frühzeitig und zwang den Gegner so zu Fehlern. Allerdings war das Offensivspiel zu sehr durch die Mitte ausgelegt, es fehlten die Abschlüsse. Am nächsten dem von Ron-Robert Zieler gehüteten 96-Tor näherte sich Wanitzek an, doch der Schuss des Mittelfeldspielers strich in der 30. Minute knapp am linken Pfosten vorbei.

Hannover benötigte einige Zeit, um sich zu sortieren. Erst nach einer halben Stunde kam die Elf von Trainer Thomas Schaaf besser auf, Neuzugang Yamaguchi bot sich dann aber die Riesenchance zur Führung, doch Mitch Langerak im VfB-Tor behielt gegen den Japaner die Oberhand (34.). So ging es torlos in die Kabinen.

Kramny schickt seine "erste" Elf ins Rennen

Zur Pause wechselte dann Kramny seine Elf bis auf Ausnahme von Großkreutz - der Weltmeister wurde bereits in Hälfte eins für den angeschlagenen Ferati eingewechselt - aus. Mit Przemyslaw Tyton, Daniel Schwaab, Georg Niedermeier, Emiliano Insua, Lukas Rupp, Christian Gentner, Florian Klein, Filip Kostic und Artem Kravets standen nun Spieler auf dem Platz, die auch zum Rückrundenauftakt der Schwaben am 23. Januar beim 1. FC Köln (15.30 Uhr, LIVE! auf kicker.de) erwartet werden können. Bei Hannover verzichtete Trainer Thomas Schaaf angesichts des Testspiels am Nachmittag zunächst auf Wechsel.

Die "erste" Elf des VfB übernahm nach Seitenwechsel denn auch gleich die Initiative. Zunächst stand aber 96-Kepper Zieler (gegen Kravets, 48.) sowie die Querlatte bei einem Didavi-Freistoß (49.) einem Treffer im Weg. In der 62. Minute war es dann aber soweit. Kostic zog von der Strafraumgrenze aus der Drehung ab, Zieler sah den Ball zu spät und konnte gegen den Linksschuss dann nichts mehr ausrichten.

Hannover wollte sich aber nicht so schnell geschlagen geben. Der eingewechselte Youngster Niklas Feierabend scheiterte in der 63. Minute am glänzend reagierenden Tyton, in der 71. Minute setzte Szalai einen Schuss nur knapp vorbei. Das war's dann aber auch schon von den Hannoveranern. Der VfB übernahm wieder das Kommando, nachdem Zieler noch gegen den freistehenden Kravets parieren konnte, drückte Didavi in der 73. Minute den Ball per Kopf zum 2:0 über die Linie. Die Entscheidung war damit gefallen, in der verregneten Schlussphase sollte nichts mehr passieren.

Der VfB Stuttgart wird sich am Donnerstagmorgen auf den Weg zurück Richtung Deutschland begeben. Am Sonntag steigt dann bei Drittligist Würzburger Kickers die Generalprobe für den Rückrundenauftakt. Auch Hannover 96 wird sich am Donnerstag auf die Heimreise begeben, ein weiteres Testspiel vor dem ersten Spiel der Rückrunde am 23. Januar gegen Darmstadt 98 (15.30 Uhr, LIVE! auf kicker.de) ist bisher nicht geplant.

jer

 

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