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11.01.2016, 14:46

Hamburg: Beiersdorfer und Knäbel sind zufrieden

Labbadias Ja macht die Bosse froh

Draußen plätscherte der Regen, im Inneren des "Sueno deluxe" aber gab es nur zufriedene Gesichter am Montagmittag. Am Ende war das Ja-Wort von Bruno Labbadia nur noch eine Vollzugsmeldung, aber doch eine, die Hamburgs Verantwortungsträger froh macht. "Die Trainerfrage ist die zentrale Entscheidung innerhalb eines Vereins", sagt Klubboss Dietmar Beiersdorfer und würdigt den bisher eingeschlagenen Weg mit dem 49-Jährigen.


Aus dem Trainingslager des Hamburger SV in Belek berichtet Sebastian Wolff

Bruno Labbadia
Sorgte am Montag für gute Laune beim HSV: Trainer Bruno Labbadia.
© picture allianceZoomansicht

"Wir sind in einer unglaublich schwierigen Situation zusammengekommen und haben sie gemeistert. Das bedeutet aber nicht immer automatisch, dass man zusammen etwas aufbauen kann, aber auch den ersten Schritt weg vom Existenzkampf hin zum Aufbau haben wir gut hinbekommen."

Zunächst bis 2017 sollen weitere Schritte folgen. "Bruno", sagt Peter Knäbel, "hätte hinsichtlich der Vertragslaufzeit Druck ohne Ende machen können aus seiner Position heraus. Er hat es aber nicht getan, das finde ich äußerst angenehm und entspannt." Und das soll der Nährboden für eine Zusammenarbeit sein, die nach Wunsch aller Beteiligten über die zunächst schriftlich fixierte Laufzeit hinausgehen soll. "Natürlich", betont der Direktor Profifußball, "ist das unser Ziel."

Es ist unser Anspruch, dass wir uns in der Rückrunde verbessern.
HSV-Klubboss Dietmar Beiersdorfer

Das große gegenseitige Vertrauen indes soll nicht in einer Wohlfühl-Oase münden. "Trotz unseres Verhältnisses ist jeder in einer Position, in der er Leistung bringen muss, es ist kein Klima, in dem wir es uns gemütlich machen", erklärt Beiersdorfer. Soll heißen: Beide Seiten erwarten von der anderen den nächsten Schritt.

Beiersdorfer richtet den Blick nach oben

Der HSV fordert, dass Labbadia die Mannschaft weiter stabilisiert (Beiersdorfer: "Es ist unser Anspruch, dass wir uns in der Rückrunde verbessern"), der Coach will sehen, dass der Klub die wirtschaftlichen Möglichkeiten dahingehend verbessert, dass nach einem weiteren bevorstehenden Jahr im Zeichen der Einsparungen mittelfristig auch wieder höhere Ziele möglich sind. Eine Ambition, die auch Beiersdorfer unterstreicht: "Wir haben die Wettbewerbsfähigkeit wieder gewonnen, natürlich ist es auch das Ziel, dass wir uns wieder nach oben schieben."

11.01.16
 

kicker-sportmagazin

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