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09.01.2016, 18:10

Hoffenheim: Wetterkapriolen in Südafrika

Wieder Gewitter: TSG-Trainingsspiel abgebrochen

Auch am zweiten Tag des Trainingslagers in Südafrika durchkreuzten Wetterkapriolen die Hoffenheimer Pläne. Bereits am Freitag hatte die Abendeinheit eine Viertelstunde wegen eines Gewitters eher beendet werden müssen. Auch am Samstag hatte die Hitze über Rustenburg ein regelrechtes Unwetter zusammengebraut. Und wieder war die TSG die Leidtragende.


Aus Hoffenheims Trainingslager im südafrikanischen Rustenburg berichtet Michael Pfeifer

Ein heftiges Unwetter durchkreuzte das Trainingsspiel zwischen der TSG Hoffenheim und den Township Rollers.
Ein heftiges Unwetter durchkreuzte das Trainingsspiel zwischen der TSG Hoffenheim und den Township Rollers.
© Derichs & GraalmannZoomansicht

Ein kurzfristig vereinbartes Trainingsspiel gegen die ebenfalls in der Nähe trainierenden Township Rollers aus Botswana, Tabellenführer der dortigen Liga, musste nach 25 Minuten abgebrochen werden. Sintflutartige Regenfälle, beängstigende Blitze und orkanartige Böen, die neben Wassermassen auch viel Sand übers erhitzte Land bliesen, ließen keine Fortsetzung mehr zu. Die Hoffenheimer setzten die Einheit schließlich im Kraftraum fort. Immerhin am Vormittag hatte die Mannschaft von Trainer Huub Stevens gut eineinhalb Stunden auf dem Platz üben können.

Immerhin hatten die Kraichgauer, die in der Hinrunde doch enorme Offensivprobleme offenbarten, gleich in der Startphase einen Treffer erzielen können. Schon nach acht Minuten hatte Kevin Volland einen Schnittstellenball auf Mark Uth durchgesteckt, Uth war im Strafraum nur mit einem Foul zu bremsen. Den fälligen Elfmeter verwandelte Volland sicher und drosch den Ball links oben ins Eck.

Hoffenheimer zeigen druckvolles Kombinationsspiel

Die TSG hatte mit Alexander Stolz im Tor begonnen, die Nummer 1, Oliver Baumann, hätte ohnehin pausiert und hatte zuvor bereits eine individuelle Einheit absolviert. Die Viererkette bildeten Tobias Strobl rechts, Jin-Su Kim links, innen verteidigten Ermin Bicakcic und Niklas Süle. Auf der Doppelsechs spielten Sebastian Rudy und Kapitän Pirmin Schwegler, davor kurbelten links Tarik Elyounoussi, Volland zentral und rechts Uth an, die einzige Spitze bildete Eduardo Vargas. Die Hoffenheimer zeigten zunächst ein gefälliges und auch druckvolles Kombinationsspiel, ehe das herannahende Unwetter den Spielfluss immer mehr beeinträchtigte.

"Dann mussten wir abbrechen, das war zu gefährlich", erklärte Huub Stevens, der seinen Mannen stattdessen Stabilisations- und Kraftübungen verordnete. Neben Baumann waren auch die angeschlagenen Fabian Schär (muskuläre Probleme in der rechten Wade), Nadiem Amiri (Oberschenkelprobleme) und Steven Zuber (nach Sprunggelenkproblemen) nicht für die Partie vorgesehen. Nun hoffen die Hoffenheimer, dass der Trainingsablauf in den kommenden Tagen störungsfrei bleibt.

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© Getty Images / imago

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Vorname:Huub
Nachname:Stevens
Nation: Niederlande


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