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10.05.2015, 22:21

Werner wegen Adduktorenproblemen nur Joker

Prellung bei Höjbjerg, Vorsicht bei Esswein

Der Jubel über den Sieg beim FC Bayern war groß. Da ging es fast unter, dass zwei Spieler des FC Augsburg die Münchner Arena mit Blessuren verließen. Alexander Esswein musste bereits nach rund einer halben Stunde vom Platz, Pierre-Emile Höjbjerg hatte nach dem Spiel einen Verband am Arm. Beide gaben aber Entwarnung.

Verletzte sich in München am Ellbogen: Pierre-Emile Höjbjerg.
Verletzte sich in München am Ellbogen: Pierre-Emile Höjbjerg.
© imagoZoomansicht

Essweins Auswechslung war eine Vorsichtsmaßnahme. Der Offensivspieler klagte über leichte muskuläre Probleme im linken hinteren Oberschenkel, in dem er sich zu Beginn der Rückrunde einen Muskelfaserriss zugezogen hatte. "Ich hatte das Gefühl, dass etwas passieren könnte, wenn ich zu hundert Prozent sprinte", sagte Esswein, "aber es hat sich herausgestellt, dass es nicht mal eine Zerrung ist."

Für den 25-Jährigen kam Tobias Werner in die Partie. Der ist eigentlich gesetzt, hatte in den Tagen vor dem Spiel aber mit Adduktorenproblemen zu kämpfen und schlüpfte deshalb in die Jokerrolle. "Es war ein zu großes Risiko zu beginnen. Und ich denke, es hat sich ausgezahlt, dass ich von der Bank kam", meinte Werner, der das Siegtor durch Raul Bobadilla mit einem Pass auf Höjbjerg einleitete.

Höjbjerg hingegen bekam kurz vor Schluss einen Tritt von Bayerns Rafinha gegen den rechten Ellbogen ab. Er zog sich dabei eine Prellung zu und verließ die Münchner Arena mit einem Verband am Arm - und mit drei Punkten, die ihn die Schmerzen vergessen ließen.

David Bernreuther

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10.05.15
 
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