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08.02.2015, 22:30

Der ehemalige Bremer Funktionär im Interview

Lemke: "Friedensangebot" an Hoeneß

Willi Lemke, Mitglied des Aufsichtsrats von Werder Bremen, möchte eine der größten Privatfehden der Bundesliga-Geschichte beenden. "Ja, ich würde Uli Hoeneß die Hand reichen", sagte der 68-Jährige im Interview mit dem kicker (Montag-Ausgabe).

Willi Lemke
Der frühere Bremer Funktionär Willi Lemke "würde Uli Hoeneß die Hand reichen".
© imagoZoomansicht

Lemke war viele Jahre Manager der Bremer, in dieser Funktion einer der ärgsten Widersacher des Amtskollegen aus München und mit seinem Klub auch oft sportlich erster Verfolger der Bayern.

"Wir sind beide nicht mehr 25, da sind die Jahre gezählt", meinte Lemke, der sich mit Hoeneß immer wieder verbale Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit geliefert hatte. "Ich glaube, dass er sehr viel gelernt hat aus dem, was mit ihm passiert ist. Und vielleicht verstehen wir uns dann irgendwann ja doch."

Lemke, als Vorsitzender des Aufsichtsrats im Vorjahr von Marco Bode abgelöst, beklagt bei seiner aktuellen Einschätzung der Bundesliga die finanziell immer weiter auseinanderdriftenden Möglichkeiten. "Die Schere zwischen den reichen und armen Klubs geht immer weiter auseinander", erklärt Lemke. Seine Konsequenz: "Die Einnahmen bei den TV-Geldern, die die Liga gemeinsam erwirtschaftet, müssen gerechter ausgeschüttet werden."

Dass Bayern als derzeit unangefochtene deutsche Nummer eins in einer Europa-Liga spielt, lehnt Lemke ab. "Mein Traum ist das nicht", sagt Lemke, dessen Vertrag als UN-Sonderberaters für Sport gerade erst verlängert wurde. Als Vereinsfunktionär will er in zwei Jahren allerdings aufhören. "Dann bin ich 70. Ich gehe momentan davon aus, dass ich nicht wieder kandidiere."


Das gesamte Interview mit Willi Lemke lesen Sie an diesem Montag im kicker sportmagazin.


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kon

 

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