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02.02.2015, 14:52

Eintracht muss rechts hinten improvisieren

Hübner: "Schürrle tut der Bundesliga gut"

Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner lauschte beim Neujahrsempfang der Fußball-Liga den Worten von DFL-Chef Christian Seifert, der prognostizierte, weltweit werde es mittelfristig nur zwei, drei große Ligen von Belang geben - vor diesem Hintergrund begrüßt Hübner den bevorstehenden Wechsel von Schürrle zum nächsten Eintracht-Gegner ausdrücklich.

Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner
Die Kluft zu Konkurrenten wie Wolfsburg ist groß: Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner .
© imagoZoomansicht

"André Schürrle tut der Bundesliga gut", ist sich Hübner sicher, "auch wenn das Gefälle dahinter groß ist." Angesichts der Summe, die Wolfsburg für die Rückkehr des Weltmeisters in den Hand nehmen will, sind die zehn Millionen, die Eintracht Frankfurt aus der Zusammenarbeit mit Investoren zu generieren hofft, kaum mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. "Für Klubs wie die Eintracht kann es nur darum gehen, uns abzusichern, damit wir nicht ständig mit einem Fuß in der Zweiten Liga stehen", sagt Hübner.

Auch wenn Schürrle laut VfL-Trainer Dieter Hecking am Dienstag beim Wolfsburger Auftritt in Frankfurt, für den übrigens bisher 33.000 Karten, davon 200 nach Wolfsburg, verkauft wurden, noch nicht im Kader steht, sind Hübner und Eintracht-Trainer Thomas Schaaf voll des Lobes über die Bayern-Bezwinger. "Sie haben mehr als auffällig, mehr als gut und sehr selbstbewusst gespielt", meint Schaaf. Frankfurt arbeite seit dem 1:4 am Samstag bei Schlusslicht SC Freiburg daran, "das Fehlverhalten abzustellen."

Wer ersetzt Chandler?

Nach der fünften Gelben Karte von Timothy Chandler sind personelle Änderungen zwangsläufig. Da Backup Aleksandar Ignjovski nach einem grippalen Infekt trotz Aufbautrainings "noch nicht in einem Zustand ist, der für uns relevant ist" (Schaaf), muss die Eintracht auf der rechten Außenverteidigerposition improvisieren. Die ersten Anwärter sind David Kinsombi, ein 19 Jahre alter etatmäßiger Innenverteidiger (ein Bundesligaeinsatz), und Makoto Hasebe, der normalerweise als Sechser die Fäden zieht.

Michael Ebert

02.02.15
 

kicker-sportmagazin

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