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21.01.2015, 22:30

Bayers Sportdirektor hat quasi aufgegeben

Völler: "Die Lücke zu Bayern ist nicht mehr zu schließen"

Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler hält den FC Bayern auf ewig für uneinholbar im deutschen Fußball. "Die Lücke zu Bayern ist nicht mehr zu schließen", sagte Völler im Interview mit dem kicker (Donnerstagsausgabe). Der Abstand zwischen dem Rekordmeister aus München und dem Rest der Liga sei inzwischen so groß, "so gut scouten kannst du gar nicht, dass du denen einigermaßen das Wasser reichen kannst. Da liegen einfach Welten dazwischen", so Völler.

Rudi Völler
Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler sieht den FC Bayern nicht einmal mit dem Fernglas.
© imagoZoomansicht

Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler hält den FC Bayern auf ewig für uneinholbar im deutschen Fußball. "Die Lücke zu Bayern ist nicht mehr zu schließen", sagte Völler im Interview mit dem kicker (Donnerstagsausgabe).

Als Bayer Leverkusen vor mehr als zehn Jahren versucht habe, "mit den Bayern mitzuhalten, da sind wir an unsere natürlichen Grenzen gestoßen", erklärte Völler, "da mussten wir abspecken".

Der Abstand zwischen dem Rekordmeister aus München und dem Rest der Liga sei inzwischen so groß, "so gut scouten kannst du gar nicht, dass du denen einigermaßen das Wasser reichen kannst. Da liegen einfach Welten dazwischen", so Völler.

Jörg Schmadtke, Geschäftsführer Sport des 1. FC Köln, fände es "für den deutschen Fußball zwar insgesamt positiv", wenn ein so starker FC Bayern ein paar Mal die Champions League gewinnen würde, sagte er im kicker, aber: "Für die Liga wäre es trotzdem auf Dauer nicht gut, wenn wir nur um die Plätze 2 bis 18 spielen. Man sollte schon im Sommer noch davon ausgehen können, dass auch Klubs wie Dortmund, Leverkusen oder Schalke eine Chance auf den Titel haben. Wenn das nicht gegeben ist, wird es irgendwann schwierig."

So gut scouten kannst du gar nicht, dass du denen einigermaßen das Wasser reichen kannst.Rudi Völler

Schmadtke sieht die Bundesliga ohnehin inzwischen als "Vier-Klassen-Gesellschaft", denn: "Die Schere geht immer weiter auseinander. Wir reden zwar immer von einer Zwei-Klassen-Gesellschaft - dabei ist es mittlerweile eine Vier-Klassen-Gesellschaft! Die wirtschaftlichen Unterschiede sind zwischen den verschiedenen Klassen immens. Das war vor 15, 20 Jahren noch anders."

Das große Interview mit Völler und Schmadtke über die Bundesliga, die Rivalität am Rhein und den deutschen WM-Triumph lesen Sie in der Donnerstag-Ausgabe des kicker.


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