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11.11.2014, 20:24

HSV-Trainer lenkt die Blicke aufs Derby

Zinnbauer sucht "elf Männer"

Die schwache Vorstellung des HSV beim 0:2 in Wolfsburg - bei den Beteiligten ist sie schon Schnee von gestern. Einer präzisen Aufarbeitung am Dienstag ließ Trainer Joe Zinnbauer bereits die Einstimmung auf das Nordderby gegen Werder Bremen in zwölf Tagen folgen. Und ab Mittwoch laufe das Casting für die Partie, kündigte Zinnbauer an.

HSV-Trainer Joe Zinnbauer
Beim Trainer stimmt der Einsatz: Joe Zinnbauer macht schon heiß aufs Derby.
© picture allianceZoomansicht

Einzelkritik, Positionsbetrachtung, Gruppenanalyse - am Dienstag, dem eigentlich freien zweiten Tag nach dem Spiel, blieb den Profis des Hamburger SV nicht erspart, sich noch einmal intensiv mit den Geschehnissen und Versäumnissen bei der 0:2-Niederlage am Sonntag in Wolfsburg zu befassen. Trainer Joe Zinnbauer nahm die Akteure in die Pflicht. Bei der präzisen Aufarbeitung sollten sie selbst analysieren und diskutieren, woran es gegen den VfL fehlte - um anschließend mit den gewonnenen Erkenntnissen die Blicke in die Zukunft zu lenken.

Bis zum nächsten Spieltag sind es zwar noch zwölf Tage, doch Zinnbauer richtet den Fokus bereits jetzt auf das äußerst wichtige, prestigegeladene Nordderby gegen Werder Bremen am Sonntag in einer Woche. Die ewige Rivalität und die aktuelle, brisante Situation im Tabellenkeller lassen keinen Zweifel daran, dass die Emotionen eine große Rolle spielen werden. Entsprechend griff Zinnbauer verbal bereits jetzt in die Motivationskiste und spannte den Bogen von Wolfsburg ins eigene Stadion: "Es ist ein Unterschied, ob du vor 20.000 Wolfsburgern spielst oder vor 50.000, die für dich schreien", so der Coach auf der klubeigenen Website. "Wir spielen gegen Bremen zu Hause. Unsere Arena muss wieder eine Festung werden - und der Rasen muss brennen!"

Zinnbauer startet Casting: "Elf Männer gesucht"

Ab Mittwoch laufe das Casting für die Partie, kündigte Zinnbauer an. Dann würden "elf Männer gesucht, die das Spiel gegen Werder mit aller Macht gewinnen wollen". Und: "Wer am meisten Motivation mitbringt, der wird auch gewinnen."

Bis Samstag wird in Hamburg durchtrainiert, erst am Sonntag gibt es wieder einen Tag Pause. Nicht begutachten kann Zinnbauer in dieser Zeit seine beiden Schweizer Nationalspieler Valon Behrami und Johan Djourou. Ebenfalls wegen Länderspielen unterwegs sind Julian Green (USA), Zoltan Stieber (Ungarn), Artjoms Rudnevs (Lettland) sowie die Youngster Matti Steinmann (U20 des DFB) und Valmir Nafiu (U21 Mazedonien).

Michael Richter

Tabellenrechner 1.Bundesliga
11.11.14
 

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