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20.10.2014, 22:28

Frankfurts Aigner verkraftet Kurzeinsatz ohne Probleme

SGE-Torschütze Meier: "Hatten den Sieg nicht verdient"

Eintracht Frankfurt befand sich am Sonntag beim Gastspiel beim FC Paderborn nach der 1:0-Führung durch Alexander Meier auf gutem Wege, die bis dorthin starke Auswärtsbilanz (1/2/0) weiter aufzupolieren. Dann aber schlug der Aufsteiger zurück, die Schaaf-Elf geriet auch ob der Steigerung der Ostwestfalen in der Schlussphase ins Hintertreffen und erholte sich vom Rückstand nicht mehr. Die SGE-Akteure bewerteten den Einbruch an der Pader durchaus selbstkritisch.

Meier gegen Ziegler
Am Ende nur zweiter Sieger: Eintracht-Kapitän Alexander Meier, hier im Luftduell gegen Patrick Ziegler.
© Getty ImagesZoomansicht

Offiziell ist am Montag bei Eintracht Frankfurt trainingsfrei, Regeneration und Behandlung angesagt. Trotz der 1:3-Niederlage in Paderborn. Das ist dem Terminkalender geschuldet, der für Eintracht Frankfurt eine "kurze Woche" vorsieht. Auf das Sonntagsspiel folgt eine Samstagspartie, wo es ein Wiedersehen mit Ex-Trainer Armin Veh (VfB Stuttgart) gibt. Außerdem steht am Dienstag (16 Uhr) noch ein Testspiel beim SC Opel Rüsselsheim an.

"Wir hatten es nicht verdient. Paderborn war in allen Belangen besser", rekapitulierte Alex Meier das Geschehen beim Aufsteiger. Der 31-Jährige hatte mit seinem fünften Saisontor die Weichen bereits auf Sieg gestellt, bevor ein unerklärlicher Einbruch erfolgte. "Wir standen die letzte halbe Stunde viel zu weit auseinander", registrierte Bastian Oczipka hinterher. "Nach der 1:0-Führung hätten wir sicherer agieren müssen", stellte Makoto Hasebe fest. Drei Gegentore in 19 Minuten oder weniger, das hatte Frankfurt seit dem Wiederaufstieg 2012 bisher nur einmal hinnehmen müssen, beim 1:6 gegen die Hertha BSC, als Allagui (zweimal) und Ramos innerhalb von 13 Minuten dreimal "zuschlugen". Die Berliner waren damals übrigens ebenfalls Aufsteiger.

Aigner verschärft den Konkurrenzkampf

Vor der Partie war unklar gewesen, ob Stefan Aigner (27) wegen Adduktorenproblemen überhaupt zum Kader gehören kann. Am Samstag war klar, dass er reicht, am Sonntag spielte Aigner die letzten 14 Minuten. "Alles gut überstanden", ließ Aigner am Montag verlauten. Damit verschärft sich der Konkurrenzkampf auf der rechten Mittelfeldseite. Nach Aigners Meniskus-OP zu Saisonbeginn hatte sich zunächst Nelson Valdez (30), der dann einen Kreuzbandriss erlitt, bewährt. Seitdem versuchten sich dort Lucas Piazon (20) und Takashi Inui (26), allerdings mit eher mäßigem Erfolg. Ein fitter Aigner wäre Trainer Thomas Schaaf sicherlich sehr willkommen.

Michael Ebert

 
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weitere Infos zu S. Aigner

Vorname:Stefan
Nachname:Aigner
Nation: Deutschland
Verein:1860 München
Geboren am:20.08.1987

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Vorname:Alexander
Nachname:Meier
Nation: Deutschland
Verein:Eintracht Frankfurt
Geboren am:17.01.1983

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Vorname:Makoto
Nachname:Hasebe
Nation: Japan
Verein:Eintracht Frankfurt
Geboren am:18.01.1984

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Vorname:Bastian
Nachname:Oczipka
Nation: Deutschland
Verein:Eintracht Frankfurt
Geboren am:12.01.1989


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