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06.08.2014, 11:22

Dortmund: Watzke - "Offensichtlich, welche Absicht dahinter steckt"

Zorc: Rummenigge soll "einfach mal den Mund halten"

Kürzlich äußerte sich Dortmunds Vorstandsvorsitzender Hans-Joachim Watzke gegenüber dem kicker in der Angelegenheit Marco Reus noch recht gelassen. Doch nach den anhaltenden Aussagen aus dem Süden der Republik ist dem 55-Jährigen ganz offensichtlich der Kragen geplatzt. In einer offiziellen Stellungnahme poltert Watzke gegen Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge - und sieht das "angespannte Verhältnis" endgültig zerbröckeln. Noch weiter geht sogar Sportdirektor Michael Zorc.

Haben die Giftpfeile aus München endgültig satt: BVB-Sportdirektor Michael Zorc (li.) und Vorstandsvorsitzender Hans-Joachim Watzke.
Haben die Giftpfeile aus München endgültig satt: BVB-Sportdirektor Michael Zorc (li.) und Vorstandsvorsitzender Hans-Joachim Watzke.
© Getty ImagesZoomansicht

Vor nur drei Tagen klangen die Worte aus dem Mund von Watzke deutlich entspannter: "Wir beim BVB sind immer klar und ruhig." Doch nachdem sich der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern, Karl-Heinz Rummenigge, zu einer Ausstiegsklausel von Marco Reus geäußert hat, ist jetzt bei Schwarz-Gelb Schluss mit lustig. "Borussia Dortmund registriert mit einer gewissen Verärgerung, dass sich Karl-Heinz Rummenigge über die Medien zurzeit im Drei-Tage-Rhythmus zu internen BVB-Angelegenheiten äußert", so der BVB-Macher.

Und damit nicht genug: "Karl-Heinz Rummenigge nimmt durch sein Verhalten billigend in Kauf, dass das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München weiter beschädigt wird." Grundlos macht Rummenigge keinen seiner Schritte, das ist Watzke auch mit Blick auf die jüngere Vergangenheit bewusst. "Wir sind sicher, dass für jeden Fußballinteressierten offensichtlich ist, welche Absicht hinter solchen Äußerungen steckt."

Richtig erbost zeigte sich BVB-Sportdirektor Zorc: "Das hat leider eine völlig neue Qualität. Es wäre schön, wenn Karl-Heinz Rummenigge einfach mal den Mund halten könnte."

Kein Grund, für die Verantwortlichen beim BVB, von ihrem grundsätzlichen Ethos abzuweichen: "Wir werden als Arbeitgeber selbstverständlich auch in Zukunft an unserer Linie festhalten und uns zu Vertragsdetails unserer Angestellten niemals in der Öffentlichkeit äußern." In nur sieben Tagen folgt das nächste Wiedersehen: Die Dortmunder kämpfen im Signal-Iduna Park am Mittwoch (18 Uhr, LIVE! bei kicker.de) gegen den amtierenden Rekordmeister um den Super-Cup.

 

32 Leserkommentare

MickyZ1
Beitrag melden
07.08.2014 | 12:51

Es gehören immer zwei Seiten dazu, damit Ärger entsteht. Wenn die Dortmunder nicht endlich kapieren [...]
makri13
Beitrag melden
07.08.2014 | 08:41

mir kommen gleich die Tränen ....

der BVB sollte mal einige Monate zurückblicken und feststellen von welchem Verein Marco Reus damals [...]
Bochumer_Junge1848
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06.08.2014 | 23:46

worüber regt man sich auf?

Es ist immer wieder grandios zu sehen wie sich die Leute aufregen. Das komische an der Sache ist das [...]
cesc.arsenal
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06.08.2014 | 23:05

bla

Meiner Meinung nach wird das ganze Zeug größtenteils von den Medien hochgespielt. Da man zur Zeit relativ [...]
schokus_pokus
Beitrag melden
06.08.2014 | 22:10

Wer macht den solche Verträge bei Dortmund ...

... über die jetzt geredet wird?

Ist die Sache dem Watzke peinlich.

Wo hat der noch mal in[...]

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weitere Infos zu Reus

Vorname:Marco
Nachname:Reus
Nation: Deutschland
Verein:Borussia Dortmund
Geboren am:31.05.1989


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