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10.07.2014, 19:00

Wolfsburg: Nach Moratas Absage

Kreuzbandriss bei Ochs - Vollgas bei Lukaku?

Nach der Absage von Wunschstürmer Alvaro Morata bastelt der VfL Wolfsburg fleißig an einem Alternativplan für die gewünschte Verstärkung im Angriff. Eine Möglichkeit könnte sich bei Romelu Lukaku eröffnen, den die Wölfe bereits seit längerer Zeit auf dem Zettel haben und der nun wieder ganz nach oben gerutscht ist. Eine schlechte Nachricht musste unterdessen Patrick Ochs verkraften.

Verdacht bestätigt: Kreuzbandriss bei Ochs

Der 30-Jährige verletzte sich bekanntlich am vergangenen Samstag beim Trainingsauftakt der Wölfe. Ohne Fremdeinwirkung verdrehte sich der Rechtsverteidiger das linke Knie. Am Montag wurde bei einer Erst-Untersuchung eine Kreuzbandverletzung diagnostiziert, am Donnerstag bestätigten sich die schlimmsten Befürchtungen. Ochs hat sich das vordere Kreuzband gerissen. Am kommenden Montag wird Ochs operiert und anschließend die rund halbjährige Rehaphase beginnen.

"Die Diagnose hat sich leider bestätigt. Patrick wird uns in den kommenden Monaten fehlen. Wir werden ihn bei der Reha voll unterstützen, damit er so schnell wie möglich wieder zurückkehren kann", wird VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs auf der Vereins-Website zitiert.

Nach Morata-Absage: Vollgas bei Lukaku?

Deutlich weniger Sorgen macht sich Allofs derzeit bei der Suche nach der gewünschten Spitzenkraft für den Angriff. "Wenn man so ambitioniert ist wie wir, weiß man nicht, ob man auch zum Ziel kommt", kommentierte Allofs das Aus im Werben um Wunschkandidat Alvaro Morata, den es eher nach Italien zieht. Die Absage des Real-Stürmers ist also "kein Beinbruch", denn Allofs hat bereits Alternativkandidaten auf dem Zettel.

Romelu Lukaku und Kevin de Bruyne
Wiedersehen in Wolfsburg? Die belgischen WM-Teilnehmer Romelu Lukaku (li.) und Kevin de Bruyne.
© Getty ImagesZoomansicht

Einer davon ist Romelu Lukaku, den der VfL bereits seit längerer Zeit beobachtet. Dessen momentaner Arbeitgeber FC Chelsea schlug bei Diego Costa zu, was den belgischen WM-Teilnehmer an der Stamford Bridge entbehrlich macht. Bislang allerdings riefen die Blues für den 21-Jährigen eine Ablöse in Summe von 30 Millionen Euro auf, was bei den VfL-Verantwortlichen lediglich Kopfschütteln hervorrief.

Die Wölfe hoffen bei Lukaku auf einen ähnlichen Verlauf wie im Winter im Poker bei Kevin de Bruyne, als man sich letztendlich ebenfalls einigen konnte. Lediglich der Spieler muss noch überzeugt werden. Der Angreifer möchte gerne in der Champions League spielen, diese verpasste Wolfsburg aber bekanntlich. Dafür würde der VfL Lukaku nach zwei Leihgeschäften fest unter Vertrag nehmen, und mit de Bruyne sowie Junior Malanda stehen bereits zwei Landsmänner Lukakus beim VfL unter Vertrag.

10.07.14
 

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