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06.06.2014, 17:17

Stuttgart: Vierjahresvertrag für Stürmer

VfB gewinnt das Rennen um Ginczek

Der VfB Stuttgart hat wenige Tage nach dem Transfer von Adam Hlousek vom 1. FC Nürnberg an den Neckar erneut bei dem Absteiger aus Franken zugeschlagen. Die halbe Liga hat Angreifer Daniel Ginczek gejagt und die Schwaben haben den Zuschlag bekommen. Der Club hat zwar um seinen derzeit noch verletzten Stürmer gekämpft, eine Ausstiegsklausel machte den Transfer aber möglich.

Daniel Ginczek und Adam Hlousek
Ein Duo aus Franken für den VfB: Daniel Ginczek (links) folgt Adam Hlousek nach Stuttgart.
© imagoZoomansicht

"Daniel ist ein Stürmer, der mit seinen 23 Jahren und seinem enormen Potenzial sehr gut zu uns passt", freute sich Sportvorstand Fredi Bobic und unterstrich die Fähigkeiten des Neuzugangs: "Er ist groß, robust, schnell und hat bei seinen bisherigen Stationen seine Torgefahr unter Beweis gestellt. All das erfüllt genau unsere Anforderungen." Nachdem für Hlousek, der sich auf der linken Seite beim VfB seinen Platz suchen soll, gut eine Millionen Euro nach Nürnberg überwiesen wurden, muss jetzt ein Scheck über 2,5 Millionen Euro ausgestellt werden. Eine Ausstiegsklausel im Abstiegsfall des FCN machte es möglich.

Ginczek, der sich derzeit noch von einem Kreuzbandriss erholt, wurde mit einem Vertrag bis 2018 ausgestattet. Im Sturmzentrum muss er sich voraussichtlich mit Vedad Ibisevic messen, der beim VfB noch einen Vertrag bis 2016 besitzt. "Ich hatte bis zu meiner Verletzung eine gute Zeit in Nürnberg, wollte aber unbedingt weiter in der Bundesliga spielen. Deshalb freue ich mich jetzt auf Stuttgart, den VfB und die Fans dort. Der Verein hat eine große Tradition und ist eine sehr gute Adresse im Profifußball. Für mich der nächste Schritt in meiner Entwicklung."

Der Ausverkauf beim Club geht damit indes in die nächste Runde. "Wir haben uns intensiv um Daniel Ginczek bemüht und hätten gerne weiter mit ihm zusammengearbeitet. Er wollte kommende Saison unbedingt in der Bundesliga spielen und deshalb nach Stuttgart wechseln", erklärt Nürnbergs Manager Martin Bader, der machtlos der Ausstiegsklausel gegenüberstand.

 

kicker

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