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30.05.2014, 12:00

Hoffenheim: Wegen Verletzung von Schipplock

Joselu, Ginczek oder Schieber? Konkurrenz für Modeste

1899 Hoffenheim gehörte in der abgelaufenen Spielzeit zu den Attraktionen in den deutschen Stadien. Das Team von Trainer Markus Gisdol präsentierte sich in der Defensive reichlich instabil und kassierte nicht weniger als 70 Gegentreffer, weshalb in der Defensive bereits nachgelegt wurde. Allerdings schlug der Ball auch 72-mal in den Netzen des Gegners ein, dennoch schauen sich die Verantwortlichen nach Verstärkungen für die Offensive um.

Anthony Modeste
Muss sich in der kommenden Saison wohl Konkurrenz erwehren: Hoffenheims Anthony Modeste.
© imagoZoomansicht

Zwar schoss Anthony Modeste in seinem ersten Jahr bei der TSG respektable zwölf Tore, doch wenn der Franzose ausfiel, mussten zuletzt Kevin Volland oder Roberto Firmino im Sturm aushelfen. Denn der eigentliche Vertreter Sven Schipplock fällt bereits seit März mit Oberschenkelproblemen, die von entzündenden Nerven hervorgerufen werden, aus.

Zwar brachte eine Behandlung in der Schweiz eine leichte Besserung, doch noch ist unklar, ob der ehemalige Stuttgarter rechtzeitig zum Start der neuen Saison fit werden wird oder nicht. Da als gelernte Sturmspitze ansonsten nur noch Youngster Janik Haberer zur Verfügung stehen würde, wollen die Kraichgauer auf der Mittelstürmerposition nachlegen.

Was wird aus Joselu?

Ins Profil passen würde auf jeden Fall der zuletzt an Eintracht Frankfurt verliehene Joselu. Der Spanier fand am Main zu alter Torgefährlichkeit zurück, weckte dadurch aber auch Begehrlichkeiten in der Branche: "Natürlich ist es auch bis zu uns vorgedrungen, dass sich mehrere Vereine mit ihm beschäftigen", sagte 1899-Manager Alexander Rosen, "aber Joselu hat einen Vertrag mit uns, Stand jetzt ist er zum Trainingsstart am 6. Juli hier".

Allerdings hat sich Joselu zuletzt des Öfteren klar positioniert und öffentlich betont, seine Zukunft keinesfalls im Kraichgau zu sehen. In einem persönlichen Gespräch hat ihm Rosen zwar verdeutlicht, dass ihn Hoffenheim gerne zurückhaben würde, aber letztendlich wird es wohl eine Frage der Ablöse.

Schieber und Ginczek im Visier

Und deshalb rücken bei den Hoffenheimern Alternativen in den Fokus. Eine heißt Julian Schieber, mit dem bereits vor einem Jahr reger Kontakt bestanden hatte. Damals wollte sich der 25-Jährige noch bei Borussia Dortmund durchbeißen, das Vorhaben kann aber als gescheitert gelten. Der Frust über sein Reservistendasein hat bei Schieber zu einem Umdenken geführt, einem Wechsel wäre er nicht abgeneigt.

Und auch Daniel Ginczek steht auf der Liste. Der Nürnberger wäre nach dem Abstieg des Club dank einer Ausstiegsklausel für eine feste Ablösesumme in Höhe von 2,5 Millionen Euro zu haben. Allerdings laboriert der 23-Jährige noch an den Folgen eines Kreuzbandrisses, erst im Herbst dürfte er realistisch betrachtet wieder voll belastbar sein.

30.05.14
 

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