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28.02.2014, 14:20

Dortmund: Nur FCB und S04 haben mehr Mitglieder

BVB begrüßt das 100.000. Mitglied

Borussia Dortmund hat als dritter Profiverein in Deutschland die Marke von 100.000 Mitgliedern geknackt. Wie die Westfalen am Freitag mitteilten, wird Mathias Fandrey aus Arnsberg als Jubiläums-Mitglied vor der Partie am Samstag gegen den 1. FC Nürnberg von BVB-Präsident Reinhard Rauball geehrt. In Deutschland können nur der FC Bayern München und Dortmunds Erzrivale Schalke 04 höhere Mitgliedszahlen vorweisen.

Reinhard Rauball
Präsident Reinhard Rauball wird vor der Partie gegen den 1. FC Nürnberg das 100.000 BVB-Mitglied ehren.
© picture allianceZoomansicht

"Wir erleben eine tolle Entwicklung bei den Mitgliederzahlen. Nie zuvor hatten wir einen so rasanten Zuwachs", sagte BVB-Chef Rauball. 1989 zählte der damalige DFB-Pokalsieger nach zuvor 23 titellosen Jahren gerade einmal 1800 Mitglieder. Ende 2005 waren es 20.000.

Seitdem ist die Zahl der Mitglieder sprichwörtlich explodiert: "Die anderen Vereine haben ihre Mitgliederzahlen seit 2007 in etwa verdoppelt - wir haben sie vervierfacht", stellte Schatzmeister Reinhard Lunow fest. Aktuell sind 100.254 Menschen als Vereinsmitglieder bei Borussia Dortmund registriert. Fandrey sei vor wenigen Wochen dem BVB beigetreten.

Sechsstellige Mitgliederzahlen können in Deutschland nur noch Bayern München (rund 230.000) und Schalke 04 (rund 125.000) vorweisen. Der FCB befindet sich damit auf der Jagd nach Benfica Lissabon. Der portugiesische Rekordmeister gilt mit 235.000 (noch) als der Verein mit den meisten Mitgliedern der Welt.

Umsatz gesteigert - Gewinn vermindert

Ebenfalls am Freitag legte die Borussia Dortmund GmbH & Co. Kg aA ihren Halbjahresbericht vor. Der Konzern erwirtschaftete im Geschäfts-Halbjahr von Juli bis Dezember zwar eine zehnprozentige Steigerung des Umsatzes auf insgesamt 136,6 Millionen Euro, verzeichnete im Gegenzug aber eine Verminderung des Gewinns vor Steuern um rund 6 Millionen Euro auf 8,2 Millionen Euro. Als Grund für den Gewinnrückgang nannte der börsennotierte Verein vor allem gestiegene Kosten für Spielergehälter und höhere Investitionen in den Profikader.

"Borussia Dortmund hat in sportliche Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum investiert. Die erfreulichen Zahlen, die wir heute verkünden, sind ein weiterer Beleg dafür, dass wir ein ertragsstarkes Unternehmen sind, das nachhaltig wächst und sowohl sportlich als auch wirtschaftlich sehr ambitioniert bleibt", sagte Hans-Joachim Watzke, Vorsitzender der Geschäftsführung.

28.02.14
 
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1. Bundesliga - Tabelle

Pl. VereinTorePkte.
1Bayern München66:1065
 
2Borussia Dortmund54:2745
 
3Bayer 04 Leverkusen39:2643
 
4FC Schalke 0442:3541
 
5VfL Wolfsburg40:3239
 
61. FSV Mainz 0532:3537
 
7Bor. Mönchengladbach40:2936
 
8Hertha BSC34:2735
 
9FC Augsburg35:3335
 
10TSG Hoffenheim52:4829
 
11Hannover 9630:4225
 
12Eintracht Frankfurt26:3925
 
13Werder Bremen26:4625
 
141. FC Nürnberg27:4023
 
15VfB Stuttgart36:4919
 
16Hamburger SV38:5219
 
17SC Freiburg22:4419
 
18Eintracht Braunschweig17:4216