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27.01.2014, 21:34

Stuttgart: Mittendrin im Abstiegskampf

Maxim: "Jetzt besser nicht auf die Tabelle schauen"

Mit der 1:2-Heimniederlage gegen Mainz ging der Rückrundenstart für Stuttgart in die Hose. Aufgrund der Ergebnisse der Konkurrenz befinden sich die Schwaben plötzlich mittendrin im Abstiegskampf. "Es ist klar, dass wir Punkte brauchen. Man hat gesehen, wie viele Vereine, die hinter uns waren, gewonnen haben", sagt Sportdirektor Fredi Bobic. Doch ausgerechnet jetzt muss der VfB gegen den FC Bayern München bestehen.

Alexandru Maxim
"Wir sollten jetzt besser nicht auf die Tabelle schauen und uns lieber auf die Spiele konzentrieren": Stuttgarts Alexandru Maxim.
© imagoZoomansicht

Für Trainer Thomas Schneider ist es "ein Bonusspiel", für Kapitän Genter "das wahrscheinlich leichteste Spiel". In jedem Fall ist es aber das Spiel gegen den Tabellenführer der Bundesliga, der seit 42 Ligaspielen ungeschlagen ist. Trotzdem sollte der VfB laut Stürmer Ibisevic "nicht alles schwarz sehen", denn: "Gegen die Bayern muss sich die halbe Welt Sorgen machen."

Klar ist aber auch, dass Stuttgart enorm unter Druck steht. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt nur noch drei Punkte. "Wir sollten jetzt besser nicht auf die Tabelle schauen und uns lieber auf die Spiele konzentrieren", rät Standard-Spezialist Maxim.

Konzentration ist derzeit das Stichwort für die Schwaben. Nicht zum ersten Mal hatte es am Wochenende gegen Mainz Kommunikationsprobleme zwischen Abwehr und Torwart gegeben - mit negativem Ausgang: "Das 1:1 war klar mein Fehler. Wenn ich rauskomme, muss ich ihn haben", gesteht Keeper Ulreich.

Wechselspiele in der Startelf?

Sven Ulreich
Unantastbar: VfB-Torwart Sven Ulreich (re.) bleibt trotz seines Patzers gegen Mainz gesetzt.
© imagoZoomansicht

Aufgrund vieler individueller Fehler kündigte Schneider an, gegen Bayern "nach Leistung" aufstellen zu wollen. Bis auf die Langzeitverletzten Daniel Didavi (Knorpelschaden) und Marco Rojas (Ermüdungsbruch), die immer noch individuell trainieren, stehen dem Trainer alle Spieler zur Verfügung. "Es ist klar, dass es gewisse Automatismen geben muss", so Schneider, der aber wohl trotzdem auf einen Radikal-Umbruch verzichten wird, um die Mannschaft nicht weiter zu verunsichern. Zumindest der Torwart ist weiterhin unantastbar: "Sven Ulreich genießt unser vollstes Vertrauen."

Der Schlüssel für einen Erfolg gegen den FC Bayern soll "gutes Verteidigen" (Schneider) sein. "Wir sehen dieses Spiel als Chance. Wir wollen mit einem guten Auftritt wieder etwas Kredit bei den Fans zurückgewinnen. Wir haben gegen Mainz nicht das gebracht, was wir uns vorgenommen haben. Das wollen wir nun natürlich besser machen", so Kapitän Gentner. Die Wiedergutmachung am Mittwoch (20 Uhr, LIVE! bei kicker.de) werden insgesamt 60.449 Zuschauer live in der Mercedes-Benz-Arena mitverfolgen - der VfB meldete bereits am Montag "ausverkauft".

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27.01.14
 
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Mercedes-Benz-Arena

Stadionkapazität: 60.441

weitere Infos zu Schneider

Vorname:Thomas
Nachname:Schneider
Nation: Deutschland
Verein:VfB Stuttgart

Vereinsdaten

Vereinsname:VfB Stuttgart
Gründungsdatum:09.09.1893
Mitglieder:44.000 (01.07.2015)
Vereinsfarben:Weiß-Rot
Anschrift:Mercedesstraße 109
70372 Stuttgart
Telefon: 01 80 6 - 991893
Telefax: (07 11) 55 00 71 96
E-Mail: service@vfb-stuttgart.de
Internet:http://www.vfb.de