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19.09.2013, 22:47

Entwarnung bei Rode: Einsatz gegen VfB nicht gefährdet

Veh nimmt die Fans als Vorbild

Jubel, Trubel, Heiterkeit herrschte bei Eintracht Frankfurt nach dem 3:0 gegen Girondins Bordeaux zum Auftakt der Gruppenphase in der Europa League. Denn nicht nur zeigten die Hessen gegen einen international renommierten Gegner eine überzeugende Leistung, sondern auch das eigene Publikum sorgte für gute Laune bei der SGE.

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Eintracht-Fans
Sorgten gegen Bordeaux für gute Stimmung: Die Eintracht-Fans.
© Getty Images Zoomansicht

Trainer Armin Veh hatte nach einer interessanten, laufintensiven Partie am Ende allen Grund "sehr glücklich" mit dem Ergebnis zu sein. Denn auch wenn die Franzosen insbesondere bei Standardsituationen manche Schwächen in der Frankfurter Hintermannschaft offenbarten, gewann die Eintracht letztlich hochverdient. Laufbereitschaft, Kampfgeist und auch die Chancenverwertung stimmten. Und dies obwohl mit Alex Meier, der nach seiner Muskelblessur noch immer nicht fit war, Bastian Oczipka (Muskelfaserriss), Jan Rosenthal (Wadenprobleme) und Kapitän Pirmin Schwegler (Innenbandriss) vier Stammspieler verletzungsbedingt fehlten.

"Ich denke, wir können stolz auf unsere Leistung sein", sagte dann auch Sebastian Jung, der Schweglers Binde interimsmäßig übernommen hatte. Eine Meinung, die auch Stefan Aigner teilte: "Ich denke, wir wissen war wir können, wir sind ja auch kein schlechtes Team." Besonders beeindruckt war man in Frankfurt so auch weniger vom eigenen Auftritt, sondern von den eigenen Fans, die schon vor Spielbeginn für großartige Atmosphäre sorgten. "Gänsehautstimmung", befand nicht nur Aigner.

Auch Veh war von der eigenen Anhängerschaft äußerst angetan. "Sensationell! Und zwar das ganze Stadion. Wenn wir alle so gut sind wie die Fans heute, können wir weit kommen", lobte der 52-Jährige, der hofft, dass sich seine Mannschaft auch an die Regelmäßigkeit gewöhnt, in der englische Wochen in nächster Zeit auf sie zukommen werden.

Einen rundum gelungenen Europapokal-Abend aus Sicht der Frankfurter rundete auch die Entwarnung bei Sebastian Rode ab: Der 22-Jährige hatte in der 69. Minute den Platz verlassen müssen, weil er einen Schlag auf den Knöchel bekommen hatte. "Im ersten Moment war ich natürlich geschockt. Aber es ist nichts Ernstes", sagte Rode nach dem Erfolg gegen den sechsfachen französischen Meister. Sein Einsatz im Bundesligaspiel beim VfB Stuttgart am Sonntag sei nicht gefährdet, so Rode. Ende gut, alles gut.

EL, Gruppenphase, 1. Spieltag
Frankfurter Traum und Freiburger Alptraum
Julian Schuster (Mi.), Gelson Fernandes (re.)
Nervenstark

Kapitän Julian Schuster bewies gegen Slovan Liberec früh Nervenstärke bei einem verwandelten Elfmeter.
© Getty Images

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19.09.13
 

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weitere Infos zu Rode

Vorname:Sebastian
Nachname:Rode
Nation: Deutschland
Verein:Bayern München
Geboren am:11.10.1990

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weitere Infos zu Veh

Vorname:Armin
Nachname:Veh
Nation: Deutschland
Verein:VfB Stuttgart

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Vereinsdaten

Vereinsname:Eintracht Frankfurt
Gründungsdatum:08.03.1899
Mitglieder:27.000 (01.07.2014)
Vereinsfarben:Rot-Schwarz-Weiß
Anschrift:Mörfelder Landstraße 362
60528 Frankfurt/Main
Telefon: 0800 - 7431899
Telefax: (0 69) 95 50 31 10
E-Mail: info@eintrachtfrankfurt.de
Internet:http://www.eintracht.de

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