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12.08.2013, 15:04

Frankfurt: 1:6 in Berlin - und nun kommt Bayern

Trapp: "So dürfen wir uns nicht abfertigen lassen"

Den Auftakt hat sich Eintracht Frankfurt wahrlich anders vorgestellt! 1:6 bei Aufsteiger Hertha BSC, mit so einer deutlichen Klatsche sind die Hessen noch nie in eine Bundesligasaison gestartet. Auch für Torwart Kevin Trapp war es bei seinem Comeback nach langer Verletzungspause eine Premiere der negativen Art. "Sechs Tore habe ich noch nie in der Bundesliga gefangen", zeigte sich der Eintracht-Keeper restlos bedient.

Kevin Trapp
Am Boden: Eintracht-Torwart Kevin Trapp.
© imago

Deftige Auftaktpleite - und nun kommt auch noch Triple-Sieger FC Bayern München zum ersten Heimspiel der Frankfurter: Nicht gerade eine optimale Voraussetzung, den klassischen Fehlstart zu vermeiden. "Das Spiel ist auch eine riesen Möglichkeit, die bittere Niederlage wettzumachen", hofft Sebastian Rode gegen den Rekordmeister aber auf eine Trotzreaktion.

Die wäre nötig, zumal drei der dann folgenden vier Liga-Partien auswärts stattfinden und auch das zweite Heimspiel mit Borussia Dortmund das zweite Liga-Schwergewicht bietet. War die Pleite gegen Hertha nur ein "rabenschwarzer Tag", wie es Sportdirektor Bruno Hübner hofft? Ein Schlag ins Gesicht war es allemal, das kollektive Versagen macht nicht gerade Mut für die kommenden Aufgaben.

Nach einem 1:4 muss man schauen, dass man sich nicht abschlachten lässt. So dürfen wir uns nicht abfertigen lassen.Kevin Trapp

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Armin Veh räumte eine Mitschuld für die hohe Niederlage ein. Der Trainer wollte mit der Rückkehr vom 4-4-2 mit Raute auf das im Vorjahr erfolgreich praktizierte 4-2-3-1 durch die Hereinnahme von Takashi Inui und Stefan Aigner die Außenbahnen absichern, opferte dafür die Neuzugänge Johannes Flum und Jan Rosenthal trotz dessen erheblicher Steigerung im Spiel. Ein Schachzug, der völlig nach hinten losging. Im Zentrum war Frankfurt fortan offen wie ein Scheunentor.

Unrühmliche Premiere für Trapp

Und Trapp musste insgesamt sechsmal hinter sich greifen. "Den Einstand hatte ich mir anders gewünscht", meinte der Keeper, der erstmals seit seinem Handbruch wieder im Tor der Hessen stand. "Sechs Tore", so der 23-Jährige, "habe ich noch nie in der Bundesliga gefangen." 59-mal hütete er in der Bundesliga das Tor, das 0:4 gegen Düsseldorf im Vorjahr war der bisherige Tiefpunkt. Bis zum Auftritt in Berlin.

Video zum Thema
kicker.tv - Hintergrund- 12.08., 11:17 Uhr
Rode: "Jeder hat schon mal auf die Fresse bekommen"
Eintracht Frankfurt muss die bittere 1:6-Niederlage bei Aufsteiger Hertha BSC verdauen. Die Aufarbeitung der Klatsche lief ohne Straftraining ab, vielmehr stand eine ausführliche Video-Analyse auf dem Programm. Sebastian Rode zeigt sich kämpferisch und will wieder aufstehen. Am nächsten Spieltag kommt allerdings der Triple-Gewinner FC Bayern zu den Hessen. "Diese Chancen wollen und müssen wir vor heimischen Publikum nutzen", fordert Rode Wiedergutmachung.
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12.08.13
 

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Vorname:Armin
Nachname:Veh
Nation: Deutschland
Verein:VfB Stuttgart

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Vorname:Kevin
Nachname:Trapp
Nation: Deutschland
Verein:Eintracht Frankfurt
Geboren am:08.07.1990

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