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04.05.2013, 11:30

Schalke: Uchida muss Pause einlegen

Jones: "Die Jungs sind geil drauf"

"Das war ein Big Point", jubelte Schalkes Sportdirektor Horst Heldt nach dem am Ende etwas glücklichen 1:0-Erfolg bei Borussia Mönchengladbach im ausverkauften Borussia-Park. Vor den verbleibenden zwei Partien haben die "Knappen" jetzt auf dem Weg in die Champions-League-Quali die allerbesten Karten. Lediglich Atsuto Uchidas Gehirnerschütterung sorgte für leichte Sorgenfalten. In Gladbach muss man jetzt hingegen auf Patzer der Konkurrenz hoffen.

Jermaine Jones
Die Königsklasse reicht als Motivation: Jermaine Jones und Schalke haben ein Ziel.
© imagoZoomansicht

"Wir haben schon besser gespielt - und verloren", kommentierte Heldt mit einem leichten Schmunzeln. In der Tat hatte Schalke das Glück mehrmals auf seiner Seite. Granit Xhaka und Juan Arango trafen beide nur das Aluminium. Zielstrebiger war Julian Draxler. Per Doppelpass mit Raffael bereitete er seinen entscheidenden Treffer in der Schlussphase selbst vor (82.).

Jetzt ist die Champions League zum Greifen nahe und das scheint Motivation genug zu sein. "Die Jungs sind alle geil darauf, nächste Saison wieder Champions League zu spielen", sagte Schalkes Jermaine Jones. "Wir wussten, dass es ein hartes Spiel wird. Aber wir hatten uns zum Ziel gesetzt, die letzten vier Spiele zu gewinnen. Zwei Siege haben wir schon." Ganz nebenbei gab es auch ein Sonderlob in Richtung Jens Keller vom Mittelfeldspieler: "Der Trainer leistet super Arbeit und hat sein Konzept eingebracht. Unter ihm hat die Mannschaft dazugelernt."

Sperre für Matchwinner Draxler und Pause für Uchida

Matchwinner Draxler atmete erst mal tief durch. "Die Gladbacher haben uns das Leben sehr schwer gemacht, doch mit dem Sieg haben wir einen Konkurrenten auf Distanz gehalten. Aber wir haben noch lange nichts gewonnen", sagte Draxler. Der Nationalspieler wird allerdings im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart nicht dabei sein, dann wird er eine Gelbsperre absitzen müssen.

Ein Fragzeichen steht auch noch hinter Uchida. Der Japaner knallte bereits in der zehnten Minute mit Borussias Kapitän Filip Daems zusammen und bekam dessen Knie an den Kopf. Bis zur Halbzeit hielt er durch, dann ging es allerdings ins Krankenhaus. Dort wurde eine Gehirnerschütterung diagnostiziert, die eine Trainingspause zur Folge hat. "Das tut mir sehr leid, ich wollte ihn nicht verletzen", sagte Daems, der nach dem Spiel in die Schalker Kabine gekommen war und sich nach dem Japaner erkundigt hatte.

Solche Spiele muss man gewinnen, wenn man erfolgreich sein will.Gladbachs Sportdirektor Max Eberl

Kopfschmerzen dürfte aber nicht nur Uchida haben, denn die Borussen müssen nach der Niederlage jetzt auf Patzer der Konkurrenz hoffen, will man sich noch für die Europa League qualifizieren. Am Ende wäre ein Remis wohl das gerechte Ergebnis gewesen. "Das hätte uns auch nicht unbedingt geholfen. Solche Spiele muss man gewinnen, wenn man erfolgreich sein will", befand Borussia Sportdirektor Max Eberl. In Mainz und am letzten Spieltag gegen Bayern München muss nun dringend gepunktet werden.

Aufgegeben hat man bei den Borussen deshalb noch lange nicht. "Die Niederlage hat die Situation im Kampf um Europa natürlich nicht einfacher gemacht. Wir wollen aber weiter nach vorne blicken und nach den kommenden Spielen schauen, was dabei heraus gekommen ist. Die Flinte werden wir jetzt bestimmt nicht ins Korn werfen", sagte Eberl.

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